Niederösterreich südlich der Donau und in das nördliche Burgenland zu planen. „Es hat in den letzten Monaten zur Grundsatzvereinbarung einen sehr konstruktiven Austausch auf Expertenebene zwischen den beiden
Thorsten Schmitz, Geschäftsführer INTERSPORT Austria GmbH. „Wir haben dieses Projekt in den letzten Monaten sehr intensiv begleitet. Nun freuen wir uns riesig auf die Umsetzung im Herbst 2024 und viele strahlende
Sozial- und Gesundheitsreferentin. Als ein weiteres „ganz großes Herzensanliegen für die kommenden Monate“ bezeichnete Landesrätin Prettner die Bekämpfung der Kinderarmut: „Es ist schlichtweg inakzeptabel
Alterslimit-Härtefallklausel geben soll. Das Stundenausmaß wird von 160 auf maximal 300 Stunden pro Monat angehoben, der Leistungsumfang wird von der Freizeit auf alle Lebensbereiche, ausgenommen Pflege,
Beratungstermine in Oberpullendorf und Güssing geplant. Die Beratungstage für Behinderte werden alle zwei Monate in den Bezirken abgehalten, wobei diese in den Bezirken Güssing und Jennersdorf alternierend stattfinden
„Vor vier Jahren wurde das Forschungsgebäude ‚Energetikum‘ am Campus Pinkafeld gebaut und vor zwei Monaten haben wir das ‚LowErgetikum‘ in Betrieb genommen. Das sind große und bedeutende Investitionen der
1,2 Millionen Euro vorgesehen sind. Hierbei erhalten Lehrlinge aus sozial schwachen Haushalten monatliche Zuschüsse zu ihrem Lehrlingseinkommen. „Damit werden sie bei der Erhaltung ihres Lebensunterhalts
Zopf-Renner. Gemeinsam wurde von der Strategiegruppe in einem aufwändigen Prozess in den ersten Monaten des Jahres 2021 für das gesamte Burgenland die Verbesserungsvorschläge ausgearbeitet. Auf Basis der
ium führt Sportlandesrat Heinrich Dorner. Die burgenländische Sportstrategie In den vergangenen Monaten wurde die Sportstrategie für das Burgenland erstellt, die folgende Schwerpunkte abbildet: Spitzensport
Tätiger ergibt sich ein Mehrwert auch für die Gemeinden und die Gesellschaft. Besonders die letzten Monate haben uns gezeigt, wie wichtig es ist, sich aufeinander verlassen zu können, sich gegenseitig zu