Bauten den Gemeinden als kompetenter Partner zur Schaffung kommunaler Infrastruktur mit professionellem Know-how zur Seite“, erklärte Dorner. „Sie unterstützt und begleitet die Kommunen wie hier in Lackenbach
der im Dezember 2021 gegründeten Ceramico Burgenland GmbH der Aufgabe gewidmet, das facheinschlägige Know-how des Baunebengewerbes – insbesondere des Hafner-, Fliesenleger- und Keramikergewerbes – zu bündeln
wie möglich gebaut werden kann. Es freut mich, dass wir erfahrene Expertinnen und Experten mit viel Know-how für dieses Steuerungsgremium gewonnen haben“, betonte der Landeshauptmann zum Auftakt. Nächster
fünften Mal bekamen Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, im Rahmen einer Übungsfirmenmesse ihr Know-how in Sachen Wirtschaft unter Beweis zu stellen. Schauplatz war diesmal der CAMPUS der BHAK/BHAS
hergestellt und in über 43 Länder der Welt exportiert. „VOSSEN steht für Innovation, Qualität und Know-how, und das im Einklang mit den Interessen der Umwelt und der ökologischen Verträglichkeit. Damit
Michael Gerbavsits haben wir einen Mann, der die Themen kennt. Er hat unbestritten ein fundiertes Know-How bei schwierigen Change-Prozessen, wie er schon 2012 bei der Zusammenführung von BEWAG und BEGAS
Burg Schlaining mit Gewaltpräventionsprojekt für rund 20.000 Schülerinnen und Schüler Einführung der „KnowYourScore“-Lern-App für Metall- und Elektrotechnik-Lehrlinge Kooperationsbegründunge des Landes Burgenland [...] Burg Schlaining mit Gewaltpräventionsprojekt für rund 20.000 Schülerinnen und Schüler Einführung der „KnowYourScore“-Lern-App für Metall- und Elektrotechnik-Lehrlinge Kooperationsbegründunge des Landes Burgenland
andortes Burgenland. "Burgenländische Unternehmen stehen heute für höchste Qualität, langjähriges Know-how und den Einsatz modernster Technik. Als Wirtschaftslandesrat würde ich mir mehr Neuansiedelungen
Unternehmens. Hier im Müllendorf zeigt sich, dass burgenländische Unternehmen heute für höchste Qualität, Know-how und den Einsatz modernster Technik stehen. Dazu arbeiten sie im eigenen Labor an der Weiterentwicklung
Lukas Winkler. Für mehr als die Hälfte der Windenergieanlagen, die sich in Österreich drehen, hat EWS Know-how geliefert, heißt es seitens des Unternehmens. „6,5 Prozent des in Österreich erzeugten Stroms