Schulabschluss in der Tasche werden sie von landwirtschaftlichen Unternehmen umworben. Ein lukrativer Job in der Landwirtschaft, sei es als Kellermeister oder landwirtschaftlicher Mitarbeiter am Gutshof –
Unternehmen bestehen. Trotz abgeschlossener Ausbildung fänden SchülerInnen in Frankreich nur schwer einen Job, weil die Verbindung von Schulen zu Unternehmen, wie sie in Österreich im Rahmen der Ausbildung besteht
hinein; die Schülerinnen und Schüler haben nun mit dieser Qualifikation eine gute Basis für einen Job in der Wirtschaft“, betonte Bildungsdirektor Zitz. Martin Latschenberger, Geschäftsführer der Betr
Unternehmens TS Altotec. Das freut auch Wirtschafts- und Arbeitsmarktlandesrat Leonhard Schneemann: „Ein Job vor der Haustüre gibt Sicherheit und führt zu höherer Lebensqualität, alleine weil lange Anfahrtszeiten
dieser Ausstellung. Sie sprechen über Herausforderungen und Belastungen und über die Balance zwischen Job und Pflege. Die Wanderausstellung tourt bis Mitte Mai 2020 durch die Bezirke des Burgenlandes und kann
kommen wir diesem Ziel wieder einen Schritt näher - und die jungen Menschen erhalten eine sichere Job-Perspektive." Bildungs-Landesrätin Daniela Winkler erklärte: "Pflege ist das Zukunftsthema Nummer eins
burgenländisch“ verweist. Oberste Prämisse sei immer gewesen, burgenländische Arbeitsplätze zu stärken und Jobs in der Region zu halten. Die Zusammenarbeit der politischen Verantwortungsträger mit den Sozialpartnern
wirtschaftlichen Führungspositionen: „Frauen leisten in vielen Bereichen Großartiges, sind aber in Top-Jobs noch unterrepräsentiert. Auch hier muss angesetzt werden, um strukturelle Ungleichheiten zu beseitigen
erklärt weiters: „Gerade für viele berufstätige Frauen schafft der Omadienst die nötige Flexibilität, um Job und Familie gut vereinbaren zu können“, so Landesrätin Daniela Winkler. „Der Omadienst steht für Z
verdienen, sondern auch die finanzielle und sozialrechtliche Absicherung. Wer sich für diesen bedeutenden Job entscheidet, soll die besten Rahmenbedingungen vorfinden.“ Das Anstellungsmodell gilt für zu pflegende