des Landes Burgenland. „Von dem gemeinsamen TECH4ALL-Projekt erhoffen wir uns neue Erkenntnisse in Sachen Umweltschutz und Biodiversität. Diese helfen uns, die Region für die Bevölkerung in einem guten Zustand
Heftige Unwetter und Stürme verursachen im Burgenland jährlich erhebliche Schäden an Häusern und Wohnungen. Eine gute Absicherung und das richtige Verhalten sind in dieser Situation besonders wichtig.
BewohnerInnen die Heime nicht verlassen durften. Auch wegen der Polizeieinsätze und der Strafen wegen Missachtung diverser Corona-Verordnungen beschweren sich zahlreiche BürgerInnen“, berichtet Achitz. Er glaube
Eisenkopf will ihnen mehr Service anbieten und dafür ab 2021 ein Kompetenzzentrum – „einen Sachverständigenpool“ – einrichten. „Dieses kann etwa große Investitionsvorhaben mit einer Projektbegleitung u
Wien präsentiert wurde. „Genauso, wie sich der Falstaff-Verlag als führender Magazin-Herausgeber in Sachen Wein und Gourmet im deutschsprachigen Raum etabliert hat, entwickelte sich das Burgenland in den
unterstützen. Diese solle einkommensabhängig an Familien mit Bedarf ausbezahlt werden und könne auch Sachleistungen beinhalten. Gerade in Bezug auf die Jubiläen der Erklärung der Rechte des Kindes und der Kin
spätestens 2050 klimaneutral werden soll, soll das Land Burgenland selbst eine Vorbildfunktion in Sachen Klimaschutz einnehmen. Landesrätin Astrid Eisenkopf präsentierte heute, Mittwoch, gemeinsam mit
einfache Tests durchgeführt werden. Was wir zum damaligen Zeitpunkt noch nicht wussten, war die Tatsache, dass bei unserem Roboter wahrscheinlich beim Transport ein Encoder-Kabel beschädigt worden war
nachhaltig etwas zu bewirken. Das Wegwerfen von Verpackungen, aber auch von Lebensmittelresten verursacht hohe Kosten für die Allgemeinheit, schafft aber zusätzlich Umweltprobleme. Wir müssen gemeinsam
bereits gesichert“, so Bürgermeister Jürgen Karall. Für Markt St. Martin sei der Bau eine „tolle Sache, es gibt viele positive Rückmeldungen“. Die Umsetzung soll in den nächsten zwei Jahre erfolgen. Neubau