Zur offenen Diskussion über Themen und Visionen der Zukunft der burgenländischen Baukultur lud das Kulturreferat am 20. Juni 2013 in die KUGA Großwarasdorf. Diese Veranstaltung zielte darauf, die burg
b.h., als Tochter der Erste Bank Österreich, mit dem Land Burgenland übereingekommen, eine zukunftsgerichtete Kooperation für dem gemeinnützigen Wohnbau im Burgenland zu etablieren. RLB-Generaldirektor [...] in den Mittelpunkt zu stellen. Dafür danke ich auch den bisherigen Mehrheitseigentümern, die in Zukunft als starke Partner einen wichtigen Beitrag für eine neue Wohnbau-Offensive im Burgenland leisten
ist uns ein großes Anliegen, dass alle Studierenden die Potentiale von KI-Anwendungen für ihre zukünftige berufliche Tätigkeit kennen und qualitätsvoll einsetzen lernen. Aber nicht nur unsere Studierenden [...] Burgenland eingesetzt werden. Aktuell werden knapp 1.000 Studierende an der PPH Burgenland auf ihre zukünftigen pädagogischen Tätigkeiten vorbereitet – von der Elementarpädagogik über die Volksschule bis zur
digitale Ausstattung kosten Geld, „doch es ist das beste Investment, das wir tätigen können. Die Zukunft ist grün und digital. Die LBS Pinkafeld bereitet unsere jungen Leute bestens darauf vor. Damit aber [...] Bildung, Wirtschaft und Politik hätten gemeinsam sehr viel geschaffen, „daher gilt es, auch in der Zukunft an einem Strang zu ziehen, damit die nächsten 75 Jahre in der Landesberufsschule Pinkafeld noch
pannonischen Bildungs- und Kulturlandschaft entwickelt. Sie ist eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Tradition und Innovation, zwischen den unterschiedlichen Sprachgruppen und Kulturen, die [...] dazu bei, dass diese Geschichte nicht in Vergessenheit gerät, sondern als lebendiges Erbe in die Zukunft getragen wird“, unterstrich Schneemann. Die burgenländischen Ungarn seien seit Jahrhunderten ein
20-jährigen Jubiläum wurde am Freitag die Ausstellung „Frauen am Bau“ (Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft) durch Landesrat Heinrich Dorner offiziell eröffnet. „Frauen sind in den unterschiedlichsten Bereichen [...] vermitteln, wie ihre Vorfahren gearbeitet haben“, es sei sozusagen ein Denkmal und wichtig für die Zukunft. Bürgermeister Erich Trummer sieht das MUBA mit Demut, Stolz und Dankbarkeit: „Ohne das Ehrenamt
en Landesregierung und bei Landesrat Heinrich Dorner, möchte aber zugleich auch zu dieser zukunftsorientierten Maßnahme gratulieren, die unseren Kindern Sicherheit vermittelt und diese zur Bewegung motiviert [...] dlich fortzubewegen, wird auch später öfter aufs Rad steigen – für eine bewegte und lebenswerte Zukunft“, hält Landesrat Heinrich Dorner abschließend fest. Zum Herunterladen der Fotos klicken Sie auf die