für Elektromobilität forciert und die Zahl der Elektroautos im Burgenland vervielfacht werden. Zudem gibt es seit kurzem als Anreiz zum Umstieg auf Elektromobilität beim Kauf eines E-Autos eine spezielle [...] Städte geeignet, irrt. Im Gegenteil gerade für die Regionen, wo es weniger öffentliche Verkehrsangebote gibt, ist E-Carsharing optimal. Das zeigt auch ein Pilotprojekt des Vereins ökoEnergieland, dem 19 Gemeinden [...] Der VCÖ-Mobilitätspreis zeigt, dass es klimaverträgliche Lösungen für bestehende Verkehrsprobleme gibt. Auf der VCÖ-Website sind unter www.vcoe.at bereits mehr als 3.000 vorbildliche Projekte in einer
sind eEducation und Sprachen, wobei es auch zweisprachig – deutsch und kroatisch – geführte Klassen gibt. Bereits ab neun Schüler*innen kann eine Klasse auch kroatisch geführt werden. Die MS St. Michael
Lungentransplantierten existiert seit 1987 und hat bundesweit mehr als 400 Mitglieder. Neben dem Verband gibt es in den Bundesländern wie im Burgenland mit rund 25 Personen Selbsthilfegruppen (SHG), bei denen
sprachliche Barrieren verschwinden lässt. Sie verbindet die Menschen und sie ist friedensstiftend. Es gibt immer wieder große Konzerte mit internationaler Beteiligung, die besondere Botschaften vermitteln
80 Prozent abgeschlossen, es fehlt nur noch die Einrichtung. Nachdem es im Dorf kein Wirtshaus mehr gibt, stellt die Gemeinde die Halle für Festivitäten und Jubiläen zur Verfügung. Dadurch wird der Bevölkerung
Tech Valley gilt als verlässlicher Partner für Klein- und Mittelbetriebe in Forschungsprojekten und gibt Start-Ups die notwendige Hilfeleistung für die Entwicklung neuer Technologien für die grüne Wende
sen wurden. Somit feiert die Superintendenz Burgenland heuer ihr 100-jähriges Bestehen. Insgesamt gibt es im Land 29 evangelische Gemeinden. Rund 30.000 Burgenländerinnen und Burgenländer sind evangelisch
Museum in Eisenstadt war zur Zeit seiner Gründung das erste Jüdische Museum in Österreich. Mittlerweile gibt es auch Museen in Wien und Hohenems. „Dem Burgenland ist ein verantwortungsvoller Umgang mit seinem
eingreift, aber auch renaturiert. Die beiden Flüsse prägen das Landschaftsbild wie kaum etwas anderes. So gibt es rund um die Leitha und die Lafnitz unglaublich wichtige Lebensräume für verschiedene Pflanzen-
Gelegenheit, die Arbeiten der KlientInnen aus den Caritas Förderwerkstätten zu bewundern und zu erwerben, gibt es am 11. Mai bei der „Meile der Vielfalt“ in Rust. Mehr Infos zu den Caritas Förderwerkstätten: