klung im Burgenland regional sehr unterschiedlich verlaufen: profitiert haben vor allem verkehrsinfrastrukturell günstig gelegene Gemeinden in den nördlichen politischen Bezirken. Während in den frühen
Kremayrhaus, eines der markantesten Bauwerke des Rathausplatzes, erging 1986 als Schenkung des Kulturmäzen Rudolf Kremayr an die Stadtgemeinde Rust. Nicht nur von außen zeigt sich das aufwendig und liebevoll
n Ambiente, andererseits aber auch aus der gelungenen Verbindung von Information, historischem Kulturgut und Einbindung der burgenländischen Vielfalt in Landschaft, Geschichte, Arbeit und Innovation. Die
um 1460. Die Räderwerke aus Schmiedeeisen oder Holz stammen großteils aus Österreich, bzw. dem Kulturkreis der ehemaligen Monarchie. Sie veranschaulichen die Entwicklung der Technik, des Handwerkes, der
am 24. Juni 1990 von Helmuth Furch, Wiener Landeslehrer und Obmann des dortigen Museums- und Kulturvereines gegründet. Die 1939 zwangsweise abgesiedelten Kaisersteinbrucher erhielten damit ein Zentrum
und Rechtsgeschichte sowie die Entwicklung des Handwerks und des Zunftwesens und der bürgerlichen Kultur anhand von zahlreichen Exponaten dargestellt. Weiters sind interessante archäologische Funde, die
Jagd von der Steinzeit bis heute, sowie durch laufende Sonderausstellungen Einblicke in Kunst und Kultur. Von der „Geruchsbar“ über lebens- und naturnahe Wildtier-Dioramen mit Tierstimmenquiz, Erforschung
ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter zum Opfer fielen. Tatort des Verbrechens, das bis heute nicht restlos geklärt werden konnte, ist das Gelände um den so genannten Kreuzstadl in Rechnitz. Der Verein Re.F.U.G.I
elektronische Informationssäulen, die in den verschiedenen Abschnitten die zahlreichen Schaustücke erklären und den Museumsbesucher durch das Schaubergwerk führen. Der Eingangsbereich lässt das Herz jedes [...] aus Österreichs Bergen. Ein geschichtlicher Querschnitt informiert über den Bergbau und die Kulturentwicklung des Ortes Bernstein und seiner Umgebung. Dem 1991 eingestellten Antimonerz-Bergwerk Schlaining
Rebsorten gepflanzt und der interessierte Besucher kann sich über die Entwicklung vom Rebstock zur Hochkultur informieren. Öffnungszeiten : 1. Mai – 31. Oktober täglich von 13.00 - 18.00 Uhr Führungen : ab