71jährigen Bestand und EB-Vorstand Sharma zur erfolgreichen Baumpatenschaft von „weiterdenker.at“. Frühere Windschutzanlage werden zu ökologischen Nischen für Artenvielfalt Mit dem Ziel, die waldbauliche [...] Landschaftselement verstärkt Rechnung getragen wird“, sagt Eisenkopf. „Aus den Windschutzanlagen früherer Zeiten mit raschwüchsigen Kurzumtriebsbaumarten werden ökologisch höchst wertvolle Lebensräume mit
radaktivste burgenländische Betrieb, der bei „Burgenland radelt zur Arbeit“ gewinnt, erhält ein Radfrühstück. Außerdem wird unter allen Teilnehmenden, die im Mai mindestens zehn Tage in die Arbeit geradelt [...] Arbeit' mitmachen – allen beteiligten Betrieben und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in der Früh mit dem Rad zur Arbeit fahren.“ Wirtschaftskammer Dir.-Stv. Dr. Harald Schermann Radfahren hat sich
geöffnet. Frühschoppen mit Blasmusik und Kulinarik-Markt Seit Sonntag, 15. August, ist die Ausstellung für alle BesucherInnen geöffnet; bereits am Sonntagvormittag boten ein Sternmarsch, ein Frühschoppen auf
Welt. „Mit dieser Veranstaltung wollen wir gemeinsam ein starkes Zeichen für die Bedeutung der Früherkennung und für die Unterstützung Betroffener und deren Angehöriger setzen“, führt Eisenkopf, Pink-Ri
Struktur und Schatten spenden werden. In den kommenden Bauabschnitten folgen rund 15 weitere frühjahrsblühende Bäume – darunter Rotdorn, Felsenbirnen, Ahorn- und Zürgelbäume. Um optimale Wachstumsbedingungen
artenreichen Übergangsbereichen. Hier finden sich seltene Pflanzen wie die Sand-Strohblume, Frühlings-Adonisröschen, Pfriemengras und Federgras, aber auch wärmeliebende Insektenarten und Reptilien wie die
ist weit mehr als ein therapeutisches Angebot, er ist ein Baustein der inklusiven Gesellschaft. Frühförderung, Logopädie, Musiktherapie sowie Physiotherapie, inklusive Elementarpädagogik zeigen, dass die
nicht erhoben, ist seitens des Landes Burgenland nicht nachvollziehbar. Dies sei vielmehr schon früher – im Jahr 2011 – geschehen und dem Bund auch mitgeteilt worden. Auch die Überprüfung der Bahnübergänge
wurden über das Projekt im Vorfeld informiert. Konkret soll die Organisation AGORA ab 1. Oktober die früher so genannten „geistig abnormen Rechtsbrecher“ im ehemaligen Hotel-Restaurant des Friedrichshofs