Nurtenka Aliti eine Mutter vor den Vorhang zu holen, die ihrem schwer verunfallten Sohn mit ihrer aufopferungsvollen Pflege durchs Leben hilft. Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt unterstützt Betroffene
ohne sie in dieser Form nicht aufrechtzuerhalten wäre. Es ist mir bewusst, dass kein Preis dieser aufopfernden und bisweilen anstrengenden Arbeit gerecht werden kann. Es ist mir deshalb ein umso größeres Anliegen
sensibilisieren. Sie soll ein Mahnmal dafür sein, dass nach wie vor viel zu viele Frauen dem Femizid zum Opfer fallen, viel zu viele Frauen Jahr für Jahr durch die Hand ihres Ehemannes, Partners oder Exmannes
wesentlicher und wichtiger Punkt ist, den man nicht leichtfertig am Altar politischer Verhandlungen opfern sollte“, stellte Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser fest. In Kärnten beispielsweise akquiriere
und -männer im Einsatz, um Menschenleben zu retten, Brände zu löschen und Gefahren zu bannen. Sie opfern ihre Freizeit und setzen ihr Leben aufs Spiel, um anderen zu helfen. Dafür gebührt ihnen unser aller
für die Publikation „Sichtbar Machen: Erinnerungslandschaft – Orte und Zeichen des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus im Burgenland“. Dr. Herbert Brettl ist Historiker und Pädagoge aus Frauenkirchen
dination FTI-Bericht 2023/2024 FTI-Strategie Burgenland 2030 FTI-Bericht 2022 Opferdatenbank Das Projekt Opfergeschichten Statements zum Projekt Projektteam Service Links Online Verlag Burgenland Geschichte [...] seiner Forschung und seinem Engagement sorgt Gerhard Baumgartner dafür, dass die Erinnerung an die Opfer der Geschichte lebendig bleibt und uns als Mahnung und Auftrag für die Zukunft dient. Mit der Verleihung [...] Aufarbeitung der Verbrechen des Nationalsozialismus, etwa als Projektleiter zur Dokumentation der Holocaustopfer unter den österreichischen Roma und Sinti, bereichert die Erinnerungskultur nachhaltig. Seine
Kobersdorf zurück, der 1938 aus Kobersdorf vertrieben wurde. Simon Goldberger starb in Auschwitz als Opfer der Shoa. „Impuls und Verpflichtung, Wissenschaft und Forschung weiterhin zu fördern“ Die Arbeit der
1959 wurde sie SPÖ-Frauenvorsitzende. Auch dem Bund Sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen, Opfer des Faschismus und aktiver AntifaschistInnen (vormals Bund Sozialistischer Freiheitskämpfer) stand
dass wir uns unserer jüdischen Wurzeln, der jüdischen Tradition und unserer Verantwortung für die Opfer aus der NS-Zeit bewusst sind.“ Mahnmal oder lebendiges Kultur- und Bildungszentrum? Beim Kauf der