eine Stärkung der Kohäsionspolitik – jener Förderpolitik, von welcher das Burgenland seit dem EU-Beitritt Österreichs bereits enorm profitierte. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an: SANDRA PRÜKLER,
Millionen Euro fließen jährlich im Burgenland in Forschung und Entwicklung. Das ist seit dem EU-Beitritt eine Verzehnfachung. Trotzdem muss die Forschungsquote weiter gesteigert werden. Forschung und
fördern. Das Burgenland lege ein klares Bekenntnis zu Europa und zu einem Europa der Regionen ab. Der Beitritt Österreichs zur Europäischen Union habe dem Burgenland die Möglichkeit gegeben, „als Region zu punkten
„Hopfenschwinger“ und Alfons Haider. „Die positive Entwicklung des Burgenlandes ist eng mit dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Union verknüpft. Das Burgenland hat seine Chancen und Möglichkeiten
Umweltmanagement und erneuerbare Energie. Das Burgenland hat als ehemaliges Ziel 1 – Gebiet von dem EU-Beitritt stark profitiert und aufgrund zielgerichteter nachhaltiger Investitionen auf dem Energiesektor eine
Mit dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Union im Jahr 1995 erhielt das Burgenland als wirtschaftlich schwache Region EU-Förderungen, die bei der Entwicklung des Landes helfen sollten. Seit dem Anlauf
gungen für Wachstum und Beschäftigung gibt. Kurz nach der Gründung des AdR erfolgte 1995 der EU-Beitritt Österreichs. „Das Burgenland in der EU ist seit 30 Jahren eine einzigartige Erfolgsgeschichte –
gelegen, habe sich die Lage nach dem Verschwinden des Eisernen Vorhangs und vor allem nach dem Beitritt zur Europäischen Union, von dem auch das Burgenland ganz besonders profitiert habe, rasch geändert
Hand – in Forschung und Entwicklung (F&E). „Diese Summe stellt eine Verzehnfachung seit dem EU-Beitritt dar und markiert den stärksten Zuwachs an Forschungsgeldern unter allen österreichischen Bundesländern“
er Anteil von privaten burgenländischen Unternehmen. Das stellt eine Verzehnfachung seit dem EU-Beitritt dar.“ Zukunftsfit hat sich auch die Firma Romwalter vor zwei Jahren gemacht und das Portfolio um