Landes angeboten werden – eine österreichweit einzigartige Maßnahme der Prävention. „Unser Ziel ist es, eine hochwertige, wohnortnahe Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung zu gewährleisten, sowohl im
Landeshauptmann. Die Keramikfachschule in Stoob ist die einzige dieser Art in Österreich. Ziel ist es, das fachliche Know-how des Baunebengewerbes – insbesondere des Hafner-, Fliesenleger- und Keramikgewerbes
vorbereitet werden. Die Visualisierung dieser Informationen in einer zentralen Diagnosestation ermöglicht es, gezielt, frühzeitig und ressourcensparend zu streuen. Das führt zu einer schnelleren Tauwirkung, einem
Reiseziel zu präsentieren.“ Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Didi Tunkel erklärte: „Unser Ziel ist es, das Burgenland als modernes Tourismusland mit einem klaren Bekenntnis zu Nachhaltigkeit, Regionalität
See startet ein besonderer Logo-Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe. Ziel ist es, die einzigartige Kulturlandschaft des Neusiedler Sees aus der Perspektive der jungen Generation sichtbar
MINT-Schwerpunkt ausgewählt worden zu sein. Die Lehrerinnen und Lehrer sind sehr engagiert und schaffen es, ihre Begeisterung für MINT an die Schülerinnen und Schüler weiterzugeben.“ Schulqualitätsmanager Werner
Technologie, Ausbildung und Stabilität. Diese Stärke – Regionalität gepaart mit Weltoffenheit – ist es, die den Standort Burgenland so besonders macht.“ Zukunft stärken durch Forschung, Innovation und aktive
September statt und wird im Burgenland von der Mobilitätszentrale unterstützt. Sinn und Zweck dabei ist es, ein Bewusstsein für klimafreundliche Mobilität zu schaffen. „Mobilitätsbildung für Kinder und Jugendliche
gerecht zu werden, fand im Vorfeld ein enger Austausch mit Eltern und Standortleitungen statt. Ziel ist es, allen Kindern Teilhabe zu ermöglichen und ihnen ein bereicherndes Ferienerlebnis zu bieten. Bio-V
Besuchern Bad Tatzmannsdorfs legendär. Mit Geschichten aus dem Burgenland und Bad Tatzmannsdorf versteht er es, seine Zuhörer immer wieder aufs Neue zu faszinieren. Warum einst empfohlen wurde, täglich 16 Seidel