Energiegemeinschaft. Mit der Novelle des Baugesetzes, wodurch Bewilligungsverfahren im Burgenland enorm vereinfacht und beschleunigt werden sollen, setze man ebenfalls einen weiteren Impuls zur Stärkung
zählt. Für die Gemeinde, für die Region und das gesamte Nordburgenland ist dieser Spatenstich deshalb enorm wichtig", hob Frauenkirchens Bürgermeister Hannes Schmid hervor. Der Standort Frauenkirchen sei für
auch privat ein“, führt Soziallandesrat Schneemann aus. „Im Burgenland wurde das Ausbildungsangebot enorm aufgewertet. Trotzdem braucht es auch Kräfte aus Drittstaaten, weil es nicht möglich ist das Loch
auf diese Arbeit. Hier etwas Neues für das Burgenland mit zu erschaffen, sehe ich persönlich als enorme Auszeichnung und Möglichkeit“, so die Künstlerin. „Diese zusätzliche Aufgabe ist für uns eine große
stellen ein großes Potential dar, wie der Landeshauptmann betont: „Der Mehrwert für die Region kann enorm sein. Zudem sichern wir über 200 regionale Arbeitsplätze.“ Hotelier Karl Reiter bekräftigt: „Mit großer
als Studien- und Forschungsstandort noch attraktiver und hebt unseren Stellenwert als Kulturland enorm. Dafür investieren wir seitens des Landes kräftig – neben der Finanzierung des Studienbetriebes auch
hochwertigen Fahrrädern stellt Betriebe, allen voran den Fachhandel, sowie Tourismusbetriebe vor enorme Herausforderungen den Bedarf zu decken. Das BUZ Neutal startet nun in Kooperation mit dem AMS Burgenland
Burgenlandes vor, während und nach dem „Anschluss“ 1938. Die Geschichte auch regional aufzuarbeiten, sei enorm wichtig, so LH Doskozil: „Eines der Ziele des Symposiums ist es daher, das lokalhistorische Wissen
dieses Jahr können die Mitgliedsbetriebe des Vereins „Burgenländischer Qualitätschristbaum“ trotzt enormer Trockenheit genügend Christbäume für die Burgenländer zur Verfügung stellen. Jährlich wachsen im
Heinrich Dorner „Wir leben aktuell in herausfordernden Zeiten - von dem Krieg in der Ukraine bis hin zu enormen Preisanstiegen im Energiesektor. All das belastet die Menschen, doch wir dürfen eine Krise nicht