Kreativität ist gefragt, um auf Ablenkung im Straßenverkehr aufmerksam zu machen. Der Einsatz für mehr Verkehrssicherheit und die Teilnahme an der Kampagne zahlen sich aus: Denn neben Geldpreisen für alle
entionsprojekt in allen Bundesländern etabliert werden und umfasst mittlerweile 46 Standorte. Für mehr Informationen zum Projekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ klicken Sie auf den folgenden LInk:
Maßnahmen für Barrierefreiheit und Inklusion“: Ausgezeichnet wurden die Liftboy-App und der Mehr-Sinne-Notruf der Wiener Linien. VORward „Vor den VORhang“: Der VORward „Vor den VORhang“ würdigt im Hintergrund
Statement on the WHO’s Position on Alcohol and Wine“ weist die Intergroup darauf hin, dass Wein weit mehr als ein alkoholisches Getränk ist: „Wein ist Teil Europas kulturellen Erbes und Ausdruck einer ja
Gefahrenerkennung und Notfallverhalten für Kinder zu vermitteln. Denn sicher unterwegs zu sein, bedeutet mehr, als nur Regeln zu kennen. Es bedeutet auch, aufmerksam zu sein, Gefahren einschätzen zu können und
verantwortlich sein. Die gesamte nicht-stationäre Versorgung pro Region übernimmt ab 1. April 2026 nur mehr ein Träger. „Damit gewährleisten wir Versorgungssicherheit“, betonte Schneemann: „Jede Burgenländerinnen
überhaupt noch erhalten, auf inselartige Restflächen beschränkt; selbst Wiesen treten vielfach nur mehr auf unzusammenhängenden, von Ackerflächen umgebenen Einzelparzellen auf. Die im Günser und Bernsteiner [...] Lokale Agenda 21 Projekt "Burgenland: nachhaltig, klimaschonend und umweltbewusst!" SDG Lernvideos & mehr Green Events a sauberes Festl Bildung für nachhaltige Entwicklung Wissens-Corner Kontakt Natur Wildes
Slowakei, Rumänien und Kroatien bis in die Ukraine. Die Leier-Gruppe beweise damit, dass das Burgenland mehr ist als eine Durchzugsregion. Die Erfolgsgeschichte zeigt: Mit Mut, Weitblick und unerschütterlicher
rreich oder sogar nach Ungarn reicht. Durchschnittlich wurden 2024 3,5 Einsätze pro Tag geflogen. Mehr als die Hälfte davon waren internistische und neurologische Notfälle. Rund 20 Prozent waren Haushalts-
verantwortlich sein. Die gesamte nicht-stationäre Versorgung pro Region übernimmt ab 1. April 2026 nur mehr ein Träger. „Damit gewährleisten wir Versorgungssicherheit“, betonte Schneemann: „Jede Burgenländerinnen