Wimmelbuch einen weiteren wichtigen Impuls in der frühkindlichen Bildungsförderung – diesmal ganz im Zeichen von Kunst, Heimatliebe und Fantasie. Zum Herunterladen der Fotos klicken Sie auf die folgenden Links:
Verfilmung des Bestsellerromans von Martina Parker mit den Drehorten im Südburgenland setzt ein starkes Zeichen für das Filmland Burgenland. Mit dem Fokus auf die Filmwirtschaft setzt das Burgenland verstärkt
Veranstaltung Come Together möchte Gemeinschaft, Lebensfreude und Solidarität verbinden – ein starkes Zeichen für Frauen und für den guten Zweck. Das Frauenreferat des Landes Burgenland setzt sich seit vielen
beeindruckt – besonders von der Qualität der Ausbildung. „Sebastian Griechers Erfolg ist ein klares Zeichen für die Stärke unseres burgenländischen Handwerks. Hier wird die perfekte Kombination aus theoretischem
BAWAG-Filiale wurde erstmals seit Bestehen im vergangenen Jahr eine Lehrstelle geschaffen, ein klares Zeichen für das Engagement der BAWAG in der Förderung junger Talente. Aufgrund des großen Einzugsbereichs
beeindruckt. „Mit ihrem Fokus auf Nachhaltigkeit, Regionalität und Qualität setzt sie ein starkes Zeichen in der Branche und bleibt ein Vorbild für verantwortungsvolles Unternehmertum“, so Schneemann ab
Mehrzweckfahrzeug_2: Landesrat Dr. Leonhard Schneemann überreichte im Zuge des Festaktes auch Ehrenzeichen an verdiente Feuerwehrmänner. Bildtext FF Rotenturm_Segnung Mehrzweckfahrzeug_3: Landesrat Dr
Gemeinden. Der heutige Tag des 100-jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Dürnbach stand im Zeichen der Wertschätzung und Dankbarkeit für die mutigen Männer und Frauen, die im Notfall helfen. Zugleich
vier Jahre somit gesichert. Für Sportlandesrat Heinrich Dorner ist diese Entscheidung „ein großes Zeichen der Wertschätzung für die hervorragende Arbeit, die in der Fußballakademie Burgenland geleistet wird“
eine Zeremonie - sie ist eine Hommage an eine der bekanntesten Persönlichkeiten von Eisenstadt und Zeichen der Wertschätzung gegenüber unseren Winzern und ihren herausragenden Weinen”, betonte Landesrätin