kommenden Jahren werden weitere Investitionen von mehreren Millionen Euro für Geräte, Software, die Einrichtung von Laboren, sogenannten „Skills-Labs“ und anderer innovativer Ausbildungsinfrastruktur getätigt
Land Burgenland fördert jährlich Volksgruppenprojekte aus den verschiedensten Bereichen. Auch Einrichtungen wie das alternative Kulturzentrum KUGA und Bildungseinrichtungen werden unterstützt. Ein Jahr
Die Umsetzung des burgenländischen wohnortnahen Pflegemodells mit der Einrichtung von 71 Pflegestützpunkten schreitet zügig voran. Inzwischen ist für 20 von 71 Pflegestützpunkten, zumindest der Startschuss
Persönliche Assistenz kann nicht gewährt werden, wenn die antragstellende Person in einer stationären Einrichtung untergebracht ist, in einer betreuten Wohneinrichtung lebt, eine aufrechte 24-Stunden-Betreuung
sind Orte der Begegnung, des Austausches und der Unterhaltung, sie zählen zu den wichtigsten Einrichtungen in einer Gemeinde“, betonte Infrastruktur-Landesrat Heinrich Dorner. Entwickelt wurde das Projekt
sowie Pflege- und Sozialberatung umfassen. „Mit unserem neuen wohnortnahen Pflegekonzept und der Einrichtung von 71 Pflegestützpunkten nimmt das Burgenland europaweit eine Vorreiterrolle ein. Wir bieten den
autochthonem Gebiet liegt, wird er auch zweisprachig betrieben: „Mit der Mehrsprachigkeit dieser Einrichtung geben wir ein weiteres, klares Bekenntnis zu unseren Volksgruppen ab“, so Landeshauptmann Doskozil
der Rettungsdienste im Burgenland samt Einsatz eines zusätzlichen Notarzthubschraubers oder die Einrichtung von Gesundheitszentren, um dem Fachärztemangel im niedergelassenen Bereich zu begegnen. Das Burgenland
der Ressource Wasser - seien es Projekte von Gemeinden und Städten, von Betreibern kommunaler Einrichtungen der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, Initiativen in der Bevölkerung, touristische Maßnahmen
Bezirk und trägt dazu bei, Weiden als erstklassiges Reiseziel für Genießer zu festigen. Beide Einrichtungen bereichern die Region und bieten unseren Besuchern unvergessliche Erlebnisse“, so Landesrätin