Streuobstwiesen mit gut 220.000 Bäumen soll es im Südburgenland noch geben. Mit über 5.000 verschiedenen Tier- und Pflanzenarten zählen Streuobstwiesen zu den artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas. Nach
die Möglichkeit haben, von der hervorragenden Ausbildung im burgenländischen Musikschulwerk zu profitieren. Deshalb haben wir die Förderabwicklung einfacher gestaltet und die Einkommensgrenzen erhöht -
bieten wir ein Modell an, mit dem wir uns zudem als attraktiver Ausbildungsstandort und Arbeitgeber präsentieren können. All jene, die sich für diesen bedeutenden Job entscheiden, finden im Burgenland schon
ganzen Burgenland funktioniert. Jeder Cent und Euro, die in das Feuerwehrwesen fließen, sind gut investiert und stärken einen wesentlichen Eckpfeiler im Bereich der Sicherheit. Das dient letztendlich dem
n im Burgenland angeboten. Mindestalter der teilnehmenden Kinder ist ca. 4 Jahre. Blue Circus kontaktiert Sie nach erfolgter Anmeldung, um mit Ihnen einen Veranstaltungstermin zu vereinbaren. Die Kindergärten
die Möglichkeit haben, von der hervorragenden Ausbildung im burgenländischen Musikschulwerk zu profitieren. Deshalb haben wir die Förderabwicklung einfacher gestaltet und die Einkommensgrenzen erhöht -
2010 rund 200 Millionen Euro in Bauvorhaben und Instandhaltungsmaßnahmen für den Hochwasserschutz investiert, heuer sind es auch wieder mehr als 14 Millionen Euro. „Gerade die Starkregenereignissen der letzten
Landesrat Heinrich Dorner. Wie wichtig es sei, ins Feuerwehrwesen und in den Katastrophenschutz zu investieren, zeigten zuletzt die schweren Unwetter und Überflutungen in den vergangenen Wochen und Monaten
Fördersumme von 25.995 Euro zu 100% aus Mitteln des Klima- und Energiefonds unterstützt. Diese Mittel investierten die teilnehmenden Schulen in Unterrichtsmaterialien wie Versuchskästen und Bücher und organisierten
ihrer Arbeit „Minuten Tage Jahre“ für sich entscheiden. „Minuten, Tage, Jahre“ hat einen sehr zukunftsorientierten künstlerischen Zugang, die Menschen werden aktiv aufgefordert, in einen Dialog mit dem Kunstwerk