um Tobias Lang, dem neuen Direktor des Austrian Centre for Peace für die kommenden Aufgaben alles Gute zu wünschen. Zum Herunterladen der Fotos klicken Sie auf die folgenden Links: Buchpräsentation Lang
finde ich persönlich sehr inspirierend. Ich wünsche unseren Athleten und Betreuern für Turin alles Gute und viel Erfolg. Ich bin überzeugt, dass sie das Burgenland bestens vertreten werden!" Landesrat Heinrich
das Land viele Maßnahmen zur Förderung der burgenländischen Kunst- und Kulturszene, wie den „Kulturgutschein“, die Arbeitsstipendien sowie die Anhebung von Preisgeldern, unterstrich der Landesrat. 2023
wenn es um die Bildung geht. Da es wichtig ist, dass Kinder und Jugendliche in ihrer Heimat eine gute Ausbildung absolvieren können, fördern wir Betriebe, wenn sie Lehrlinge ausbilden.“ Ein verlässlicher
Stipendien für junge Kunst und Erweiterung auf alle Altersgruppen Einführung des Erfolgsprojekts „Kulturgutscheine“ Erstellung der „Haydnstrategie 2032“ anlässlich des 300. Geburtstag von Joseph Haydn Imple
Gebieten wie dem Burgenland ein zentrales Thema, so Eisenkopf. „Wir haben im Burgenland eine sehr gute Bargeldversorgung durch Bankfilialen und/oder Bankomaten in den Gemeinden, dennoch gibt es im Burgenland
Themen im Bereich Zivil- und Selbstschutz sollen dafür sorgen, dass die Kinder das erworbene Wissen gut im Gedächtnis behalten. Und natürlich soll dabei auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Den Teilnehmerinnen
unterstützt. Zusätzlich zu den Fördermöglichkeiten, die sich für bildende Künstler aus dem Projekt Kulturgutscheine ergeben, wurden im zuständigen Beirat für Bildende Kunst acht Förderanträge für Projektförderungen
die Gespräche mit Niederösterreich wegen einer Wasserzufuhr aus der Donau. „Hier sind wir auf einem guten Weg“, so der Landesrat. Zum Herunterladen der Fotos klicken Sie auf die folgenden Links: Seemanagement
Feuerwehrjugendlichen werde es deshalb – wie bereits auch 2023 – erneut die Aktion „We are Heroes“ und Gutscheine für die Sonnentherme in Lutzmannsburg geben. Mehr Einsätze 2023 Im vergangenen Jahr mussten die