lung Wert gelegt, sagt Trinkl. So wird etwa Nützlings-Einsatz und Pflanzenstärkung bereits in zahlreichen Gärtnereien durchgeführt – in der Gärtnerei Trinkl seit rund vier Jahren. Der heimische Gartenbau
der Kundenbetreuung, wie Landeshauptmann Hans Peter Doskozil betont: „Wir sind stolz auf die Erfolgszahlen im öffentlichen Verkehr im Burgenland. Diesen Weg wollen wir weitergehen, der neue VBB-Ticketshop
hier unter anderem ein Wärmepreisdeckel, die deutliche Erhöhung des Heizkostenzuschusses und die Auszahlung eines Antiteuerungsbonus', zinsengünstige Wohnbaudarlehen bis zu 100.000 Euro für energetische
gewährleisten, muss aber wieder die Ausbildung zur Polizistin und Polizisten attraktiviert und die Zahl an Exekutivbeamten erhöht werden“, betonte der Landesrat. Innenminister Gerhard Karner stimmte mit
Haider-Wallner, Kaineder 1 bis 4: Die Tiere rund um Herdenchef “Krümel” genossen die Aufmerksamkeit und zahlreiche Streicheleinheiten von Landeshauptmann-Stellvertreterin Anja Haider-Wallner und dem oberösterr
euung: Das Burgenland befindet sich wirtschaftlich im österreichweiten Spitzenfeld – dank einer Vielzahl von Maßnahmen zur Stärkung der burgenländischen Wirtschaft, aber auch zur Unterstützung der Bur
voranzutreiben. Der Burgenländische Weg ist der Weg der angewandten Forschung und das bestätigen auch die Zahlen: Satte 80 Mio. Euro fließen jährlich im Burgenland in die Forschung und Entwicklung – davon ein
gegründet. Zum 100. Geburtstag des Fußballvereins fanden sich in der Gemeinde im Bezirk Mattersburg zahlreiche Gratulanten ein. „An der EURO 2024 sieht man, welche Emotionen Fußball weckt. Hier in Pöttsching
leben wir in Österreich in Frieden. Kriege und seine verheerenden Folgen kannten wir nur aus Erzählungen unserer Vorfahren und Menschen älterer Generationen. Die Geschehnisse unweit von unserer Grenze
einer Tier- und Sortenschau auf über 180 Schauparzellen, einem Bauermarkt, einer Schauküche und zahlreichen Fachvorträgen. Im riesigen, über einen Hektar großen Kinderbereich, kommen die kleinsten Besucher*innen