Lebens im Burgenland zu entdecken und der ehemaligen jüdischen Gemeinden und ihrer BewohnerInnen zu gedenken. Das diesjährige Veranstaltungsangebot erstreckt sich von Kittsee im Norden bis Güssing im Süden
(Mitte) mit Landtagspräsident Robert Hergovich (r.) und Direktorin DDr.in Barbara Glück von der KZ-Gedenkstätte Mauthausen (l.) bei der Ausstellungseröffnung vor dem Landtagssitzungssaal im Landhaus Eisenstadt
ich ist auf Bundesebene nichts Wirksames passiert, im Kampf gegen die Teuerung ebenso wenig. Ich denke an die halbherzig ausgefallene Mietpreisbremse des Bundes, die mit 1.1.2024 in Kraft tritt, aber nur [...] die Abschaffung der Pendlerpauschale ist unnötig. Anstatt über solche und weitere Belastungen nachzudenken, sollten die Entscheidungsträger auf Bundesebene endlich in die Gänge kommen und Lösungen präsentieren
Zukunft. Wir brauchen diese Fachkräfte zur Bewältigung der großen Herausforderungen unserer Zeit. Man denke nur an die Energiewende, die Kreislaufwirtschaft oder die digitale Transformation. Frauen sind für [...] enorm hoch und unterschiedliche Initiativen beseitigen die Hürden oder Vorurteile und unterstützen, Bedenken auszuräumen“ und motiviert alle jungen Frauen „es braucht einfach den Mut zu sagen, das interessiert
das Land Burgenland in Sachen Pflege und Betreuung einen eigenen und innovativen Weg. Mit neuen Denkansätzen stellt man sich dem Schlüsselthema der Gesellschaft, setzt Reformen um und packt neue Lösungen [...] Neugestaltung der Finanzierung des Landes unsere Aufmerksamkeit. „Wir sind dabei diesen Bereich neu zu denken. Und davon profitieren letztlich dann nicht nur die jetzigen Bewohnerinnen und Bewohner, sondern
Alexander Petschnig und Wolfgang Spitzmüller – führte DDr. Barbara Glück, die Leiterin der KZ-Gedenkstätte Mauthausen. Dabei standen die Themen Bildung (Bildungseinrichtungen, Berufsausbildung, pädagogische
en im Bezirk Neusiedl. Sabine Höfler und Daniel Bayer, beide sind Absolventen der Universität Bodenkultur in Wien, waren bereits im Nationalpark in den Bereichen Naturvermittlung und Öko-Pädagogik tätig [...] Burgenland Energie abschließend. „Die künftigen Generationen sollen angeleitet werden, systematisch zu denken, um die komplexen Zusammenhänge in der Natur zu verstehen. Es müssen die Grundlagen geschaffen werden
bei seiner Rede Bilanz über die vergangen Jahre, gab aber auch einen Ausblick auf die Zukunft: „Ich denke als gebürtiger Lackenbacher oft zurück, wie schwierig es gewesen sein muss, das Leben zu bewerkstelligen [...] in Lackenbach errichtet wurde. Um so wichtiger sei es, dass es jedes Jahr in Lackenbach Gedenkveranstaltungen gibt, damit die schrecklichen Ereignisse diese Zeit nicht in Vergessenheit geraten und die
Nachbarn – dazu zählt Slowenien – gute Kontakte pflegt, dass man sich austauscht, dass man weiß, wie denkt der Nachbar, um hier, in dieser zentralen Lage Europas, gut miteinander umgehen zu können“, erklärte [...] gelernt hat – europäisch gesehen, aber auch in Österreich – wenn man hier in nationalen Mechanismen denkt und nicht das große Gemeinsame in Europa vorantreibt.“ Für Doskozil habe sich in den Gesprächen weiters
erhaltenes Ensemble von Wirtschaftsgebäuden, die seit dem 18. Jahrhundert in Verwendung stehen. Als Kulturdenkmal ersten Ranges stellt es ein spezifisch südburgenländisches Unikum dar. Wein- und Obstkulturen [...] Navigation für mobile Anwendungen Naturschutz Artenschutz Bibermanagement Fischotter Wolf,Bär,Luchs Naturdenkmale Invasive Arten Internationale Übereinkommen Kontakt EU-Naturschutz Verordnung über die Wieder