Ankommens im Turmhaus von Harro Pirch macht es so einfach, die Welt von außen auszublenden und mit einem guten Gefühl hier arbeiten oder einfach nur genießen zu können.“ Landesrat Heinrich Dorner zollte bei seiner
Wirtschaftskammerpräsident Andreas Wirth: „Der Handwerkerbonus ist vor allem für private Hausbesitzer ein guter Anreiz etwas sanieren zu lassen, das hilft den heimischen Unternehmen. Die seit Jahren andauernde
Burgenland. „Das SOS Kinderdorf leistet hervorragende Arbeit, ich freue mich auch weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit im Sinne der Kinder und Jugendlichen. Wir sind dankbar für alles, was die Kinderdörfer
Generation um einen attraktiven Standort im Norden des Landes ausgeweitet. Gesundheit ist unser höchstes Gut, und es gilt, sie bis ins hohe Alter zu erhalten. Mit den Gesundheitstagen setzen wir Anreize zur
itrine: Die bis zu 4000 Jahre alten Funde in der Glasvitrine in Gattendorf faszinieren durch ihre gute handwerkliche Qualität. Bildquelle: Amt der Bgld. Landesregierung, Abt. 7 – Bildung, Kultur und W
Burgenländer“, betont der Landeshauptmann, der sich bei Wirtschaftskammerpräsident Andreas Wirth für die gute Zusammenarbeit bedankt. Details zum Handwerkerbonus 2024 wurden gemeinsam mit der Wirtschaftskammer
Museumstag heute, Samstag, feierlich eröffnete. Im Burgenland verfügen 23 Museen über das Museumsgütesiegel. Sie bieten für jeden Geschmack und jedes Interesse etwas, von antiken Artefakten bis hin zu
Innovation, Tradition und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Hand in Hand. Das Ergebnis ist gute Arbeit und sind zufriedene Kunden, wie ihre Referenzen beweisen. Den Blick immer in Richtung Zukunft
Volksschüler bei der Premiere von „Walky“, und in Neusiedl am See war der Start der „School of Walk“ für gut 2.000 Schülerinnen und Schüler. Bei angenehmen, nicht zu winterlichen Wetterbedingungen gingen die
Synode. Ich beglückwünsche Ingrid Monjencs zu ihrem neuen Amt und wünsche ihr für die Zukunft alles Gute“, betonte Winkler. Weitere wichtige Themen der Synode betrafen die Finanzen und den Stellenplan. „Es