die sich mit dem Bau, der Renovierung und Planung von Gebäuden beschäftigen, sind meistens männerdominiert. Im Burgenland ist das nicht so. Bei der LIB und der Tochter „Projektentwicklung Burgenland“ [...] ist der Bau zu einem wesentlichen Teil weiblich. Insgesamt arbeiten 51 Frauen und 56 Männer hier. Fakt ist, dass die weiblichen Mitarbeiterinnen mit ihrer Frauenpower wesentlich zum Erfolg der LIB beitragen
bereits im September darauf aufmerksam machen und laden gemeinsam alle interessierten Frauen und Männer dazu ein, sich in angenehmer Atmosphäre mit diesem Thema zu befassen.“ Auf dem Programm steht u.a
gering qualifizierte, häufig bereits von längerer Arbeitslosigkeit betroffene Jugendliche, Frauen und Männer reiferen Alters zu ermutigen und zu motivieren, sich wieder aktiv mit ihrer beruflichen Zukunft
helfen, braucht es vor allem die richtige Ausrüstung. Das Equipment der Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner sollte nur dem allerhöchsten Standard gelten. Hier darf nicht gespart werden und wird es auch
glücklichen Arbeits- und Berufsleben verwirklichen können. Die Welt der Start-ups ist dominiert von Männern. Unser Ziel ist es, in diesem Bereich anzusetzen und motivierten Frauen die nötige Unterstützung
präsentiert. Der Bogen der Beiträge reicht von der politischen Entwicklung über ein Lexikon der Landeshauptmänner, die Geschichte der Minderheiten und Volksgruppen bis zur Kultur- und Wissenschaftsgeschichte
Personen neue Qualifizierungen für den burgenländischen Arbeitsmarkt erhalten – davon 20 Frauen und 20 Männer. Die Personen sollen in verschiedenen Modulen Fähigkeiten erwerben und diese anschließend direkt
er Schriftsteller, Kabarettist und Radiomoderator. Aber wir wissen ja: Hinter einem erfolgreichen Mann steht eine – überraschte Frau. Nicht ganz zu Unrecht, soweit es mich betrifft, räume ich bereitwillig
Johann Tschürtz lobte die Arbeit und Leistungen der burgenländischen Feuerwehrmitglieder. „Alle Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen, die in dieser größten Freiwilligenorganisation unseres Landes tätig sind
waren es 2025 bereits 25 Fischerinnen. „Dieser Trend zeigt, dass die Fischerei längst keine reine Männerdomäne mehr ist. Immer mehr Frauen schätzen die Verbindung zur Natur und den verantwortungsvollen Umgang