Bau- und Betriebsdienstleistungszentren Nord und Süd sind an zehn Standorten mit insgesamt 15 Straßenmeistereien im ganzen Bundesland positioniert. Das gesamte Betreuungsgebiet der Winterdienstmitarbeiter
Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (10.v.r.), Landtagspräsidentin Verena Dunst (5.v.l.), Rechnitzs Bürgermeister Martin Kramelhofer (8.v.r.), Landtagsabgeordneter Christian Drobits (6.v.r.), Grünen-Landessprecherin
Mag.a Sieglinde Pfänder, GF Diakonie Burgenland, GF KommR Dir. Dr. Alfred Kollar, Obmann OSG, Bürgermeister Dir. Hans Schrammel, die Abgeordneten zum Bgld. Landtag, Karin Stampfel und Kilian Brandstätter
Stiel- und Traubeneichen, vereinzelt auch Winterlinden. Hinzu kommen noch verschiedene Obstbäume, meist Äpfel, seltener Birne und Nuß. Das Weingartengelände oberhalb des Ortes und auch einzelne Waldparzellen
seines Wohn- und Arbeitssitzes in Wien hat der mit einer Burgenländerin verheiratete selbständige Tischlermeister stets die Verbindung zum Burgenland aufrechterhalten und sich auch jahrelang ehrenamtlich engagiert [...] ausgezeichnet. Tschank studierte an der Universität für angewandte Kunst in Wien u.a. in der Meisterklasse bei Prof. Wander Bertoni. Ihr Erfolg führte sie nicht nur durch Europa, sondern auch nach Amerika
Vielzahl von FFH-relevanten Lebensräumen, die verglichen mit der Gesamtgröße des Gebietes jedoch meist nur sehr kleinflächig und oft weit voneinander getrennt ausgebildet sind. Naturnahe Waldbestände sind [...] Tannen-Buchenwälder entsprechen den Lebensraumtypen 9110 Hainsimsen-Buchenwald (Luzulo-Fagetum), 9130 Waldmeister- Buchenwald (Asperulo-Fagetum) und 9170 Labkraut-Eichen-Hainbuchenwald (Galio- Carpinetum). Die
meinen Kunstwerken wiederzugeben. Die Abstrakten Bilder male ich vorwiegend auf große Leinwände. Meist entstehen diese aus einer Mischtechnik aus Öl-, Acryl und diversen Materialien wie „Strukturpaste“
Elisabeth Roller, BA, Projektkoordinatorin StoP Eisenstadt und StoP Mattersburg, und Eisenstadts Bürgermeister LAbg. Mag. Thomas Steiner bei der Tagung zu Gewaltprävention und Gewaltschutz. Bildquelle: Büro
In der Volksschulzeit beginnen viele Mädchen und Burschen, ihre ersten Wege ohne Begleitung zu meistern. Dies kann der Schulweg, der Besuch bei den Großeltern oder bei Freunden sein, oder sie wollen