beiwohnten. Die Gemeinde Mörbisch war in diesen Wochen und Monaten ein Hotspot an der burgenländisch-ungarischen Grenze und spielte im Sommer 1989 dabei eine zentrale Rolle. „Die Bevölkerung von Mörbisch zeigte
n, Ausbildung zur Hortpädagogin/zum Hortpädagogen, Unterricht im Freigestenstand Kroatisch und Ungarisch sind möglich, weiters gibt es verpflichtende Erste Hilfe Kurse für alle Schülerinnen und Schüler
finden.“ Im Zuge seiner Eröffnungsrede verwies der Wirtschaftslandesrat auch auf den österreichisch-ungarischen Physiker Ferenc Krausz, der für Österreich zum zweiten Mal in Folge den Nobelpreis für Physik erhielt
Bundesbildungsanstalt für Elementarpädagogik. Das Haus der Volksgruppen wird den Burgenländisch-Ungarischen Kulturverein, den Kroatischen Kulturverein im Burgenland, das Roma Service sowie die VHS der Roma
der Integration der jeweiligen Minderheitensprachen Burgenland-Kroatisch, Burgenland-Romani und Ungarisch in die pädagogische Arbeit geschult und mit zahlreichen Angeboten intensiv vom Kernteam begleitet
Rehberger im Alter von 13 Jahren aus dem Schiff ausstieg, sprach er kein Wort Englisch, nur Deutsch und Ungarisch. Die Familie lebte in Chicago und mit 14 Jahren begann Rehberger mit einem dreijährigen Stipendium
Vielfalt mittels Audioguide und Smartphone App in fünf Sprachen (Deutsch, Englisch, Kroatisch, Ungarisch und Romanes) und in Gebärdensprache hörbar und erfahrbar gemacht wird. Auch burgenländische Schülerinnen
sind einige Themen neuer Videos in der Rubrik „Natur“. U. a. über 100 Jahre Burgenland und die ungarische Wart steht ein neuer Beitrag im Kapitel „Volksgruppen“ bereit. Die genaue Liste mit allen Beiträgen [...] 3 neu), Slowenischen (30 Beiträge, davon 3 neu), Tschechischen (15 Beiträge, davon 3 neu) und Ungarischen (17 Beiträge, davon 5 neu) Volksgruppe sowie der Volksgruppe der Roma (24 Beiträge, davon 3 neu)
feiert Nebersdorf ein beeindruckendes Jubiläum. Der burgenlandkroatische Ortsname Šuševo und der ungarische Name Ligvánd erzählen davon, wie tief kulturelle und sprachliche Vielfalt in dieser Gemeinde verwurzelt
Karfreitag als gesetzlichen Feiertag zurückzubringen.“ Nach jahrhundertelanger Zugehörigkeit zur ungarischen Kirche wurden 1924 – als Folge der Gründung des Burgenlandes in seiner heutigen Form – die Weichen