ASVÖ-Bundesvergleichskämpfe waren auf allen Linien ein großer Erfolg: Mit 58 Teilnehmer*innen waren wir fast ausgebucht (acht Spieler*innen pro Bundesland waren spielberechtigt; Anm.) und es ist uns gelungen
verknüpft mit Baulandmobilisierungsvereinbarungen und leistbaren Baulandpreisen eingeführt. Hintergrund: Fast 40 Prozent des gewidmeten Baulands ist im Burgenland derzeit unbebaut, das liegt deutlich über dem
Burgenland. Die aufwendige, bis 2021 andauernde Sanierung durch die Landesimmobilien Burgenland lässt das fast 800 Jahre alte, ehrwürdige Gemäuer in neuem Glanz erstrahlen – diese Verwandlung wurde nun auch i
Reihenhäuser jährlich, mit Photovoltaikanlagen ausstatten“, sagte Wohnbaulandesrat Heinrich Dorner. Fast das gesamte Bauvolumen von 160 Mio. Euro floss 2020 in die heimische Wirtschaft. Beinahe 100 Prozent
künstlicher Intelligenz im Einsatz, durch die der Grad der Aussortierung bei den gemischten Abfällen von fast 0 auf 20 Prozent und bei der Leichtverpackung von bisher 35 auf nunmehr 60 Prozent angehoben werden
Vizekanzler und Sportminister! Die vorherrschende Corona-Pandemie und Gesundheitskrise beherrscht nun seit fast zwei Jahren unser Leben und stellt uns alle noch immer vor große Herausforderungen. Gerade der or
Discobus oder Jugendtaxi; in 23 von 24 Gemeinden gibt es ein gemeinsames Essen nach der Musterung und in fast allen Gemeinden werden sportliche Aktivitäten oder Infrastruktur für die Jugend angeboten; bereits
Bewegungsformen. Das Verletzungsrisiko und die Belastung auf die Gelenke sind gering, und es werden fast alle Muskeln beansprucht. Ein zentraler Aspekt für Familien ist die Sicherheit der Kinder. Daher ist
schenken“, betonte Landesrat Christian Illedits. Das Jugend- und Lernzentrum „2getthere“ ist in diesen fast zwei Jahrzehnten aber auch ein wichtiger Bestandteil der Bildungsstadt Mattersburg geworden. Die
„Dritte Reich“ endet im totalen Chaos; die Verkehrsinfrastruktur ist von den abrückenden Deutschen fast vollständig zerstört worden. Der Bau des „Ostwalles“ durch jüdische Zwangsarbeiter und die zwangs