Emissionen, Lärm und Staus, sondern machen die Mobilität für die Bevölkerung auch kostengünstiger und gesünder“, stellt VCÖ-Sprecher Christian Gratzer zum Motto des diesjährigen VCÖ-Mobilitätspreises Burgenland [...] wenn man statt mit dem Auto zu Fuß oder mit dem Rad mobil ist: Man spart Geld, tut der eigenen Gesundheit Gutes und stärkt auch die eigene Fitness“, weist VCÖ-Sprecher Christian Gratzer auf weitere Vorteile
forcieren, Arbeitsplätze zu schaffen und die Absicherung der Daseinsvorsorge in Schlüsselbereichen wie Gesundheit oder Pflege für die Burgenländerinnen und Burgenländer zu ermöglichen.“ Standard & Poor‘s bestätigt
Modell. Sie fördert den Erhalt der Biodiversität, den Schutz unserer natürlichen Ressourcen und die Gesundheit unserer Bevölkerung. Unsere Landwirtinnen und Landwirte leisten einen unschätzbaren Beitrag zur
Autofahrten ersetzt haben, wurden 22 Tonnen CO2 eingespart, die Umwelt wurde geschützt und die Gesundheit gefördert. Zudem nahmen heuer erstmals alle Bundesländer am „Winterradeln“ teil. Radfahren ist
wird auch später gerne in die Pedale treten, um kurze Strecken bequem zurückzulegen. Radeln ist gesund und klimaschonend – Radeln ist einfach cool. Wenn wir das bereits unseren Kindern vermitteln und
Gesellschaft von unschätzbarem Wert. Sie liefert die Grundlagen für innovative Ansätze in den Bereichen Gesundheit, Umweltschutz oder Technologie und vielem mehr. Grundsätzlich stellt die Forschung den Schlüssel
Auto zu bewältigen sind. Die Vorteile: Man leistet einen wichtigen Beitrag für die persönliche Gesundheit, man reduziert den CO2-Ausstoß und sorgt für ein besseres Klima - und man entlastet das eigene
großartige Gelegenheit für die Schülerinnen und Schüler, ihre Interessen in den Bereichen Sport, Gesundheit, Geschichte, Politik, Physik und vielem mehr zu vertiefen“, sagte Winkler. Die Bildungslandesrätin
Bewegung machen. Wir wissen, wie wichtig Bewegung für die Menschen ist – aus Gründen der Gesundheitsprophylaxe, aber auch für die persönliche Entwicklung und für das soziale Miteinander“, sagte die Landesrätin
rogramm "plus" wurde wissenschaftlich durch die Universität Innsbruck evaluiert und mit dem Gesundheitspreis der Stadt Linz 2013 prämiert. Umgesetzt wird das Programm durch die Fachstelle Suchtprävention