feststellen müssen, dass seitens der Bundesregierung zwar sinnvolle Projekte ins Leben gerufen und groß medial verkauft wurden, bei der mittel- und langfristigen Fortführung allerdings die Länder einspringen
Gewalt besonders wichtig, da wir gerade im sportlichen Bereich auf Toleranz, Respekt und Wertschätzung großen Wert legen.“ Zum Herunterladen des Fotos klicken Sie auf den folgenden Link: Projekt Plus Bildtext
Rosemarie Harter, Gemeindevorständin von Müllendorf. „Die Zahl an Ausbildungsmöglichkeiten ist enorm groß, und die Anforderungen in Schule und Berufsausbildung ändern sich rasant. Mit dem Projekt MonA-Net
bei der Planung von Dorferneuerungsvorhaben und vielen anderen Aufgaben. Die Workshop-Reihe erhielt große Aufmerksamkeit, unter anderem beim SDG-Dialogforum 3.0 der Bundesverwaltung und SDG Watch Austria:
Sportler aus 20 Vereine und fünf Nationen waren damals am Start. „Das Starterfeld ist heute um ein großes Stück gewachsen. Das zeigt, wie professionell im Landessportzentrum VIVA gearbeitet wird. Das Burgenland
mit Zukunft. Dafür müssen wir Bewusstsein schaffen. Der Holzbaupreis leistet dazu einen unschätzbar großen Beitrag. Die herausragenden, innovativen Projekte, die in diesem Jahr eingereicht wurden, zeigen
Projekt "Olivia" auf biologischen Anbau setzen. Die Bio-Landwirtschaft nimmt im Burgenland einen großen Stellenwert ein. „Gesunde Ernährung, respektvoller Umgang mit der Natur und Nachhaltigkeit sind Themen
hier an der Friedensburg im Mittelpunkt stehen. Es freut mich, dass das Interesse in den Schulen so groß ist und nun schon 20.000 Schülerinnen und Schüler an diesem friedenspädagogischen Projekt teilgenommen
Wirtschaftsagentur Burgenland bieten voll aufgeschlossene und gewidmete Gewerbeflächen in verschiedenen Größen an. Mit einer exzellenten Infrastruktur und inmitten einer der dynamischsten Wirtschaftsregionen
Einklang mit den Zielen des Sportlandes Burgenland und des Burgenländischen Fußballverbandes, der ein großes Augenmerk auf Frauen- und Mädchenfußball gelegt hat“, betont Sportlandesrat Heinrich Dorner. „Deshalb