e bei Blaulichtorganisationen folgten der Einladung des Landesrats. „Es freut mich, dass sich so viele Kinder und Jugendliche im Burgenland in ihrer Freizeit freiwillig für unsere Sicherheit einsetzen
1921 deshalb der 08. März als Frauentag festgelegt. Nach dem Ersten Weltkrieg kämpften Frauen in vielen Ländern für mehr Rechte, zum Beispiel für das Wahlrecht. Der Frauentag wurde also auch genutzt, um
Tennispräsident und Hotelier, hervor: „Günter Kurz lebt für den Tennissport 24 Stunden am Tag, sonst wäre vieles hier nicht möglich oder bis jetzt umsetzbar gewesen.“ Geschäftsführer Thomas Rosner von der Proj
präsentiert die Schönheiten weit über die Grenzen hinaus und es macht uns auch sehr stolz, dass so viele namhafte Musikgrößen zu uns ins Burgenland kommen. Zudem ist es wieder ein Beweis, dass wir im Burgenland
ganz Österreich. Wir sehen hier, wie Bildung und Wirtschaftsentwicklung Hand in Hand gehen können.“ „Viele sprechen heute vom Fachkräftemangel. In Pinkafeld wird die Lösung im wahrsten Sinne des Wortes ausgebildet
Burgenländischen Bauwesens „Stein auf Stein“, Hans Godowitsch verwies auf eine Erfolgsgeschichte mit vielen Auszeichnungen: „Wir wollen mit dem MUBA in Neutal der Jugend vermitteln, wie ihre Vorfahren gearbeitet
begrüße diese überaus wichtige Aktion vom Land Burgenland und der Mobilitätszentrale und hoffe, dass viele der angehenden Schulkinder im Herbst ihren Schulweg aktiv gestalten werden. Als Bürgermeister ist
Familien – auch online sichtbar Die Allianz für Familien zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn viele Institutionen gemeinsam an einem Strang ziehen. Denn eines ist sicher: Wenn es den Familien gut geht
Heinrich Dorner erklärt: „Wir wollen das Burgenland zum Radland Nummer eins machen. Dafür setzen in vielen Bereichen wichtige Schritte um. Mit dem Radattraktivierungsprogramm schaffen wir gute Infrastruktur
Bildungslandesrätin. Direktor Martin Ivancsits: “Wir sind sehr stolz auf die hohen Anmeldezahlen und die vielen Schülerinnen und Schüler. Die Tätigkeiten der Pädagoginnen und Pädagogen in den Musikschulen gehen