Abschluss der Maßnahmen ausbezahlt – ein erheblicher Nachteil für einkommensschwache Haushalte, die oft keine Möglichkeit haben, die Kosten vorzustrecken oder einen Kredit aufzunehmen. Burgenland setzt als
hochgefährlich sein“, warnt Landeshauptmann-Stellvertreterin Haider-Wallner. „Diese Produkte sind oft bunt, süß und leicht verfügbar – genau das macht sie für Jugendliche so riskant. Es braucht vor allem
Eltern helfen, wenn es um Gesundheitsprobleme der Kleinen geht. Und gerade als junge Eltern steht man oft vor großen Herausforderungen“, stellt Markus Halwax fest. So funktioniert die Gesundheitsberatung 1450
Arbeit des Hilfsfonds der Diözese Eisenstadt ist wichtiger denn je, weil sie Menschen unterstützt, die oft keine Stimme haben. Frauen, die von Gewalt oder Armut betroffen sind, und Kinder, die unter schwierigen
Gefahrensituationen für Kinder können überall entstehen. Rasches und richtiges Reagieren bei Unfällen kann oft schwerere Folgewirkungen verhindern. Die von den Rettungsorganisationen angebotenen Erste Hilfe Ki
e unter 19 Jahren bzw. an Jugendliche mit Beeinträchtigung oder sonderpädagogischem Förderbedarf. Oft erschweren Probleme wie familiäre Schwierigkeiten, Suchtverhalten, Schulden, Wohnungsprobleme, etc
von Pinkafeld und der Umgebung beigetragen. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind seit Jahren, oft Jahrzehnten, im Werk tätig. Erfahrung, Können und Verbundenheit mit dem Unternehmen sind der Grundstein
Projekte), „Speziell das Südburgenland war in den letzten Jahren von Überflutungen aufgrund von immer öfter eintretenden Starkereignissen betroffen. Seit 2010 sind landesweit über 180 Millionen Euro in Bauvorhaben
geht ums Selbstbewusstsein, ums Wohlfühlen. Frauen und Mädchen, die an Krebs erkrankt sind, leiden oft auch an ihrer äußerlichen Veränderung. In dieser Situation wollen Birgit Machtinger und Catharina Flieger
Gemeinden realisiert werden. Besonders im ländlichen Raum ist der Ausbau der Breitbandinfrastruktur oft schwierig und sehr kostenintensiv. Daher investiert der Bund noch heuer rund 24 Mio. Euro aus der zweiten