abgefedert, aber darüber hinaus auch gemeinnützige Impulse gesetzt werden. Im Zeichen der wohl stärksten burgenländischen Tugend, der Hilfsbereitschaft, veranstaltete deshalb der „Burgenländische Hilfsfonds
von Maßnahmen - bis hin zu einer großen Aufgabenreform - verankert, die die Gemeinden insgesamt stärken und auch ihre finanzielle Handlungsfähigkeit verbessern sollen. Ein Leuchtturmprojekt ist dabei diese
einzigartige Geschichte des Landes, den hohen gesellschaftlichen Zusammenhalt und die unverkennbar starke burgenländische Identität – so Landeshauptmann Hans Peter Doskozil. Die ersten Feiern zum Landesfeiertag
konnte mit der Bio-Wende doch die Steigerungsrate an biologisch wirtschaftenden Betrieben noch einmal stark angehoben werden. Mit rund 31% hat das Burgenland nicht nur den höchsten Bioanteil Österreichs, sondern
Armutsgefährdete Menschen in der Gemeinde unterstützen Chancengleichheit der Bürger und BürgerInnen stärken Partnerschaften mit Gemeinden in weniger entwickelten Ländern aufbauen Maßnahmen des Landes Burgenland:
(Orchis palustris). Ebenso wie das Kalkflachmoor zählen die Blaugras-Pfeifengraswiesen zu den am stärksten gefährdeten Lebensgemeinschaften im Burgenland. Die mageren Wuchsbedingungen führten zur Entstehung
Familien mit Kindern. Die Förderung soll die Verantwortung der Gesellschaft gegenüber der Familie stärken und den Familien eine angemessene Lebensführung ermöglichen. Personen, die Sorgepflichten für unversorgte
Jugendliche die Ausbildungsgarantie. Das überbetriebliche Ausbildungssystem wurde in den vergangen Jahren stark ausgebaut: 2005 haben Land und AMS 2,85 Mio. Euro aufgewendet, für die BAG Maßnahmen 2010/11 sind
Vorjahr Neuland betreten und damit rund 28.000 Besucherinnen und Besuchern begeistern können. Diese starke Resonanz hat uns gezeigt, dass wir mit unserer Strategie richtig lagen: Mit guter Planung und Mut
auch kleinere Standorte wie das Alte Kino Mörbisch wesentlich zur Vielfalt des Burgenlandes bei und stärken damit das Profil unseres Landes als Kulturregion“, betonte Landesrätin Daniela Winkler anlässlich