Geschäftsstellenleiter Michael Hauser betont: „Wir haben als Landesfeuerwehrverband unsere Hausaufgaben gemacht und unter Beachtung der Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit gemeinsam mit dem Betriebsrat
viele Jahre als Austagungsort attraktiver und publikumsträchtiger Bewerbe einen hervorragenden Namen gemacht und wird dem auch heuer wird gerecht. Die rund 30.000 Fans, die beim Surf-Opening erwartet werden
unserem Grundstück umgebaut und renoviert und daraus den mittlerweile sehr beliebten Kulturstadl gemacht habe, in dem regelmäßig renommierte Künstlerinnen und Künstler auftreten. Meine Erlebnisse gebe ich
mit dem Bau eines Hochwasserschutzprojektes in Grafenschachen sind vor kurzem archäologische Funde gemacht worden, die derzeit im Rahmen einer sogenannten Rettungsgrabung gesichert werden. Die Fundstücke
Förderungen der EU wurden hunderte Projekte unterstützt. Sie haben aus dem Burgenland ein Aufstiegsland gemacht. Im Rahmen der burgenländischen Demokratie-Offensive #politik-er-leben wurde eine Studie in Auftrag
Themenwahl haben wir keine weiteren Grenzen gesetzt, sondern den Naturraum Burgenland zum Thema gemacht. Die Kinder können wählen, was ihnen dazu einfällt oder wichtig ist“, sagte die Landesrätin. Um die
18-jährige Wolfgang, der das Programm in Eisenstadt absolviert, hat beispielsweise schon einige Praktika gemacht und resümierte beim Besuch von Landeshauptmann Doskozil und Landesrat Illedits: „Ich habe mich in
Referate im Anschluss an die Tagungen in gedruckter Form einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Weitere Publikationen Allgemeine Landesbibliographie, Allgemeine Landestopographie, Urkundenbuch
Therme Stegersbach auf einen statistischen Erhebungsfehler, auf den Burgenland Tourismus aufmerksam gemacht hat. „Wir werden die berichtigten Zahlen bei unserer nächsten Ermittlung entsprechend berücksichtigen
für Landeshauptmann Hans Peter Doskozil einmal mehr das im Mittelpunkt, was das Burgenland stark gemacht hat: Zusammenhalt, Eigenständigkeit und das gemeinsame Bewusstsein, Verantwortung füreinander zu