Ausgezeichneten herzlich und danke ihnen für ihren wertvollen Beitrag zu einer ressourcenschonenden Zukunft“, unterstrich Haider-Wallner bei der Auszeichnung der Schulen und der Award-Gewinnerinnen. Seit mehr
feststellen, dass die Planungen für die Gemeinde Apetlon dazu führen werden, dass die Gemeinde zukünftig jährlich rund 25.000 Euro Energiekosten sparen wird und zusätzlich über 33.000 Euro in der Gemeindekasse
Leerstand zu mobilisieren und den Bodenverbrauch zu reduzieren ist eines der wesentlichen Ziele im „Zukunftsplan Burgenland 2030” der Landesregierung. Ein Vorzeigebeispiel, wie das möglich ist, soll die Fritz-Mühle
Vertrauensbasis geschaffen werden. Haider-Wallner nahm in ihrem Statement Bezug auf den neuen Zukunftsplan Burgenland 2030: „Wir haben uns die Frage gestellt, was die Burgenländerinnen und Burgenländer
voranschreitet, und der Umgang des Menschen damit. Künstliche Intelligenz ist eine große Chance für die Zukunft. Es ist aber wichtig, die Risiken abzuschätzen und den richtigen Umgang damit zu finden.“ In der
Barmherzigen Brüder voll besetzt, es wurden sogar Wartelisten angelegt. „Personalmaßnahmen wirken in die Zukunft“, weiß Doskozil. Aufgrund der langen Ausbildungsdauer gelte es diesen Grundsatz im ärztlichen Bereich
stemmt sich mit Budgetdisziplin, Anti-Teuerungsmaßnahmen und zielgerichteten Investitionen in die Zukunft gegen die in Österreich anhaltend hohe Inflation und stagnierende Wirtschaftslage. „Die Finanzen
zudem Voraussetzung für die Förderung dieser Maßnahmen. Bei der Sanierung sei auch bereits auf die zukünftigen Anforderungen der EU-Richtlinie für kommunales Abwasser Bedacht zu nehmen und der Vollzug der
getrost sagen können, dass Wulkaprodersdorf bei der Gesundheit und in der Pflege mehr als fit für die Zukunft ist.“ Das Ärztezentrum wird aus einer Filial-Apotheke, Gemeindearzt, Augenarzt, Orthopäden und P
die Erreichung der Klimaziele im Verkehrsbereich. Klimafreundliche Mobilität ist die Mobilität der Zukunft, daher ist es wichtig, ein Bewusstsein für klimafreundliche Mobilität schon bei den Jüngsten zu schaffen