Serviceorientiert und wohnortnah präsentiert sich das regionale Pflegestützpunktsystem – ein Herzstück des burgenländischen Zukunftsplans Pflege. Dieses Modell sieht Standorte in 71 Gemeinden vor und spannt
sind deutlich zu spüren. Polare Eiskappen und Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt an, regional treten Extremwettereignisse, wie Hitzewellen, Dürren oder zunehmende Niederschläge vermehrt auf
Kompetenzen für nachhaltiges Handeln zu erwerben. „Bildung ist neben Naturschutz, Erholung und Regionalentwicklung eine der vier Säulen des Naturparks. Die Natur selbst ist die beste Lehrmeisterin, in ihr ist
Burgenland. Dementsprechend richten wir entsprechend der Offensivstrategie unseres Eigentümers die regionale Gesundheitsversorgung in der Region neu aus. Seitens der Gesundheit Burgenland werden wir am Standort
passieren, experimentieren, Werkstücke herstellen, sich informieren und beraten lassen. Neben den regionalen Betrieben sind auch Kooperationspartner_innen bei den Stationen vertreten, wie etwa das BUZ, die
chaft und den holzverarbeitenden Betrieben spielt dieser Sektor eine maßgebliche Rolle für die regionale Wirtschaft. Über 90 Prozent des Umsatzes eines Forstbetriebs werden durch den Verkauf von Holz erzielt
Jahresplan an die vier Aufgabensäulen eines Naturparks – nämlich Schutz, Erholung, Bildung und Regionalentwicklung – anpassen und unter Berücksichtigung der Besonderheiten des jeweiligen Naturparks gemeinsame
nnen und landwirtschaftliche Betriebe, die sich über den aktuellen Wissensstand im Biolandbau, regionale Produkte und den Beitrag der Biolandwirtschaft zur Klimaneutralität informieren und fachlich austauschen
als das behandelt werden, was sie auch sind, nämlich als Projekte für das Gesundheitssystem von überregionaler Bedeutung“, erklärt der Landeshauptmann. Gesetzesänderung läuft bereits am Donnerstag im Landtag