Lange Nacht der Forschung im Burgenland: Ein Abend, der Neugier entfacht und Zukunft sichtbar macht

Landesrat Leonhard Schneemann lädt ein zur Langen Nacht der Forschung im Burgenland am 24. April 2026

LR Schneemann: „Wir holen Forschung dorthin, wo sie hingehört – mitten zu den Menschen ins Burgenland.“ 

Wenn Labore zu Erlebnisräumen werden und Forschung plötzlich greifbar ist, dann ist es wieder so weit: Die Lange Nacht der Forschung öffnet am 24. April im Burgenland ihre Türen. 13 Standorte laden im ganzen Land bei freiem Eintritt dazu ein, Wissenschaft hautnah zu erleben. Mit über 90 Programmpunkten – von interaktiven Experimenten über spannende Vorträge bis hin zu Mitmachstationen für Groß und Klein – wird das Burgenland zur Bühne für Innovation, Neugier und Entdeckergeist. „Wir wollen Begeisterung wecken und zeigen, wie viel Innovationskraft in unserem Land steckt – Forschung wird sichtbar, verständlich und für alle zugänglich“, betont Forschungslandesrat Dr. Leonhard Schneemann.

Am 24. April 2026 verwandelt sich das Burgenland wieder in eine Bühne für Forschung, Innovation und Entdeckergeist. An insgesamt 13 Standorten laden mehr als 90 Programmpunkte dazu ein, Wissenschaft hautnah zu erleben – bei freiem Eintritt. Ob Experimente, Vorträge, Mitmachstationen oder exklusive Einblicke hinter die Kulissen: Die Lange Nacht der Forschung bietet für jedes Alter und jedes Interesse ein spannendes Programm. Besucherinnen und Besucher können direkt mit Forschenden ins Gespräch kommen und erleben, wie aus Ideen konkrete Lösungen für die Zukunft entstehen. 

„Forschung ist kein abstraktes Thema – sie ist die Grundlage für unseren Wohlstand, für sichere Arbeitsplätze und für die Weiterentwicklung unseres Landes. Mit der Langen Nacht der Forschung machen wir sichtbar, wie viel Know-how und Innovationskraft im Burgenland vorhanden ist“, unterstreicht der für Forschung zuständige Landesrat Leonhard Schneemann. 

Die Hochschule Burgenland an den Standorten Eisenstadt und Pinkafeld, die Joseph Haydn Privathochschule und die Private Pädagogische Hochschule Burgenland geben Einblicke in aktuelle Forschungs- und Lehrtätigkeiten.

Die Standorte verteilen sich über das gesamte Bundesland. Damit wird Forschung bewusst in die Regionen getragen. „Wir zeigen: Spitzenforschung findet nicht nur in großen Zentren statt, sondern direkt vor unserer Haustür“, so Schneemann.

Am Standort Pinkafeld gewährt Joanneum Research Materials spannende Einblicke in die angewandte Materialforschung – von innovativen Werkstoffen bis hin zu modernen Fertigungstechnologien. In Illmitz rücken die Biologische Station Neusiedler See und der Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel naturwissenschaftliche und ökologische Fragestellungen in den Mittelpunkt und machen die Zusammenhänge unserer Umwelt anschaulich erlebbar.

Mit dabei sind unter anderem auch Dr. Bohrer Lasertec in Neusiedl, die HTL Pinkafeld sowie Burgenland Energie in Eisenstadt.

Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche burgenländische Unternehmen und Organisationen, die zeigen, wie Forschung in der Praxis wirkt – von technologischen Entwicklungen bis hin zu nachhaltigen Lösungen für die Zukunft. So entsteht ein vielfältiges Programm, das Wissenschaft für alle Altersgruppen verständlich macht und gleichzeitig zum Mitmachen und Weiterdenken einlädt.

„Wer verstehen will, wie unsere Zukunft entsteht, sollte diese Nacht nicht verpassen. Denn hier wird sichtbar, was morgen möglich ist“, so Schneemann abschließend.
Alle Infos und das gesamte Programm: https://langenachtderforschung.at/bundesland/1 

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LR Schneemann Lange Nacht der Forschung 2026 Ankündigung

Bildnachweis: Büro LR Schneemann

Eisenstadt, 21. April 2026

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