und Ostarbeiter aus den Lagern Mauthausen, Dachau und Gusen vergast. Auch etwa 400 österreichische Juden wurden Opfer von Hartheim. Die Auswahl der Opfer – und damit auch der burgenländischen Opfer der Aktion [...] der Euthanasie befanden sich mindestens 11 burgenländische Roma und mindestens 19 burgenländische Juden 8 . Stellvertretend für die mehr als 300 Opfer der Euthanasie im Burgenland sei der Fall von O.J.
jüdischen Opfer aus der Zeit des NS-Terrors bewusst ist, das Haus wird daher künftig allen Jüdinnen und Juden aus Österreich, in besonderer Form auch den Überlebenden und den Nachfahren der Shoah, jederzeit
und Hassverbrechen zu verzeichnen. Vor allem im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie scheinen judenfeindliche Verschwörungstheorien wiederaufzuleben. Bereits im Jahr 2018 hat die Europäische Union in einer
nie fertig gestellt wurde, wurden 300.000 Menschen herangezogen, unter ihnen auch 30.000 ungarische Juden, die Zwangsarbeit leisten mussten. Dabei kam es zu Erschießungen, allein im Bezirk Oberwart wurden
öffentlich zugängliches internationales Symposium mit dem Titel „Der schwierige Weg zurück. Jüdinnen und Juden nach 1945“ statt. Auch die Kulturzentren Burgenland gestalten das Gedenkjahr mit bewegenden Veran
Workshops sind das Kennenlernen, Näherbringen und die Bewusstmachung vom lebendigen und historischen Judentum im Burgenland, interkultureller Dialog, Intensivierung der Gedenk- und Erinnerungskultur, Shoah
Verena Dunst (v.l.) und Landeshauptmann-Stellvertreter Johann Tschürtz (r.) mit Bürgermeister Reinhard Jud-Mund (2.v.r.) und Mitgliedern der Ortsfeuerwehr. Bildtext Beliebteste-Feuerwehr2019_Rudersdorf-Ort:
stützungsfonds”, R.KROPF: Beiträge zur Sozialgeschichte des südburgenländisch-west-ungarischen Judentums vom Toleranzpatent Josephs II. bis zur Revolution von 1848, J.KÜCSÁN: Ödenburg und der Wein zu Beginn
Terminen im Oktober weitergeführt. Weitere Schwerpunkte liegen auf der Vermittlungsarbeit zum Thema „Judentum“ sowie auf Antisemitismuspräventionsarbeit mit burgenländische Schulgruppen, was in Hinblick auf
seiner jüdischen Identität aufbaute, galt er als der Künstler, „mit dem der unheilvolle Einfluss des Judentums auf die deutsche Musik begann“ (Meyers Lexikon 1939). Das führt dazu, dass sein Werk in der NS-Zeit