Ansichtskarten zurückgreifen. Da war es für sie naheliegend, das Thema des Vortrages zu erweitern – auch zeitlich bis 1921 -, noch mehr ins Detail zu gehen und eine Publikation dazu herauszugeben. Zusammenfassend
tätern in Rettungswagen, sodass vom Anruf bis zur notfallmedizinischen Versorgung keine wertvolle Zeit verloren geht“, so Landeshauptmann Hans Peter Doskozil. Gemeinsam mit den Gemeinden und den Rettu
klimaschonendste, weil sie nicht tausende Transportkilometer am Rücken hat“, erklärte Eisenkopf. Im Aktionszeitraum vom 1. Oktober bis 30. November 2024 konnten Teilnehmer*innen ein Foto ihres „wilden Ecks“ mit
bis hin zum Thema Sicherheit. Diesen Weg werden wir im neuen Jahr fortsetzen. Gerade in schwierigen Zeiten ist das Land ein verlässlicher Partner der Burgenländerinnen und Burgenländer. Sie sind es, die dieses
Präventionsinitiative ins Leben gerufen hat. Durch Gesundheitsvorsorge können Gesundheitsrisiken rechtzeitig erkannt und Krankheiten früh diagnostiziert werden, was bessere Heilungschancen bedeute, so der
widmen sich dieses Jahr dem Thema Schmerzen und das aus einem guten Grund. „Es ist wichtig, sich frühzeitig mit Schmerzen auseinander zu setzen, um die Ursachen zu erkennen und sie gezielt zu behandeln“
wird abgesichert und mit der neuen Klinik Oberwart wurde ein Jahrhundertprojekt geschaffen, das im Zeitplan und unter dem angenommenen Kostenlimit errichtet werden konnte. „Das Burgenland soll weiterhin eine
Kern ihrer Aktivität dazu beitragen, gesellschaftliche oder ökologische Herausforderungen unserer Zeit zu meistern. Unter den Schlagwörtern „Grün“, „digital“ und „nachhaltig“ sind Projekte aus allen T
im Rahmen von „baum_cityregion“ kann auf eine mittlerweile 15-jährige Historie zurückblicken, gleichzeitig gibt es ehrgeizige Pläne für die Zukunft. „Das heutige Arbeitstreffen stellt die Weichen für eine [...] Beteiligung mit dem Kürzel „baum“ („Bratislava-Umland“). Diese Projektserie legte das Fundament für die derzeitige Zusammenarbeit. Zu Beginn lag der Fokus dabei auf dem Thema Raumentwicklung, dann wurde das Th
hat Maria Portschy Floristin gelernt. Erst mit der Liebe zu ihrem verstorbenen Mann wurde sie Vollzeit-Bäuerin. Heute ist sie Bezirksbäuerin und Vorsitzende des Pflanzenbauausschusses in der Landwirtsch