hat sich in den vergangenen Jahrzehnten als Wirtschaftsstandort rapide weiterentwickelt - dank unserer Klein- und Mittelbetriebe. Die Firma Dunst hat sich von einem Ein-Mann-Betrieb zu einem 150-Mann-Betrieb
betonte Landesrat Heinrich Dorner am Mittwoch anlässlich der Eröffnung. „Größtmögliche Sicherheit auf unseren Straßen und für alle Verkehrsteilnehmer steht für uns an oberster Stelle“, so Dorner. „Mit dem Ausbau
von 11.500t. Außerdem gibt es rund 1.000 Hektar Streuobstwiesen mit Apfelbäumen, die zum Erhalt unserer Kulturlandschaft beitragen. Die dort geernteten Äpfel dienen als Pressobst, vorwiegend für die Erzeugung
Natur, Entspannung, Thermen, Genuss und Kulinarik einer der wesentlichen Gründe für einen Besuch unseres Landes. Der Weintourismus bildet deshalb eine wichtige Säule im burgenländischen Tourismus und wird
erklärt Schneemann und ergänzt: „Adoptiv- und Pflegeeltern leisten eine enorm wichtige Arbeit für unsere Gesellschaft, indem sie Kinder in der Krise aufnehmen und ihnen Halt und ein Zuhause geben. Daher
Stellenwert bekommen hat, wenn es darum geht, die Kommunen tatkräftig zu unterstützen. Mein Dank geht an unsere Mitarbeiter der PEB, die hochprofessionell und mit vollem Einsatz mit und für die Gemeinden hervorragende
Ressourcen umzugehen. Dies sei auch im Sinne der Vorbildwirkung bedeutsam für die Weiterentwicklung in unserer Gesellschaft. Die AbsolventInnen der Lehramtsstudien an der PPH sind berechtigt, an Volksschulen
werden, sonst wird dieser Weg nicht erfolgreich sein. Ein wichtiger Partner bei der Erreichung unserer Ziele sind die Gemeinden und Städte. Die Gemeinden sind die erste Anlaufstelle für die Bevölkerung
auf Burg Schlaining. „Als Spezialbetrieb für gerüstlose Turmarbeiten war das Unternehmen eines unserer wichtigsten Partner bei der Sanierung der Burg Schlaining", sagte der Landeshauptmann bei seinem
und eine Fahrzeugschau am Programm. „Die Freiwilligen Feuerwehren haben eine enorme Bedeutung für unsere Gesellschaft. Zum einen sind sie ein Zeichen gelebter Solidarität in der Gemeinde, zum anderen sorgen