Tage“ mit vergünstigten Tageseintritten, einem Nachmittag für die ältere Generation, einem Kindernachmittag und weiteren Thementagen machen das Volksfest zu einem Fest für alle Generationen. Neu ins Leben
der Gemeinden helfen, sondern auch notwendige Investitionen in die Zukunft – von Schulen und Kindergärten über Wasserversorgung bis hin zu Straßenbau und Klimaschutzprojekten – ermöglichen, betont Doskozil
Familien war das „Abenteuerparadies Stegersbach“ mit der Therme bis Mitternacht ein Highlight, wo Kinder und Jugendliche ab 15 Uhr freien Eintritt genossen und Livemusik sowie spezielle Aufgüsse für Entspannung
Förderschienen darunter Wärmepreisdeckel, Wohnbeihilfe, Wohnkostendeckel, Lehrlingsförderung, Kinderbonus und Alleinerziehenden-Förderung – wurden heuer bis Mitte Dezember 27.932 Anträge mit einer Fördersumme
hinter Wien und überzeugt mit einem überdurchschnittlichen Einkommensanstieg sowie vorbildlicher Kinderbetreuung. Zwei Jahre lang musste das Burgenland gar kein Darlehen aufnehmen. Für 2025 ist eine Darleh
zumindest den burgenländischen Mindestlohn bezahlt. Dazu wurden Jahr für Jahr nicht nur die Zahl der Kinder, sondern auch die Zahl der zur Betreuung aufgewendeten Stunden erhöht. Erweitert wurde auch das Angebot
Gesang bis zum Elementaren Musizieren. Das Besondere an der MS Frauenkirchen, an der aktuell 611 Kinder und Jugendliche musikalisch ausgebildet, ist eine großartige Bläserförderung mit Bläserklassen. Darüber
werden. Im Bereich des Gemeindevermögens werden nunmehr auch Schäden an Hochbauobjekten wie etwa Kindergärten, Schulen oder Gemeindehäusern abgegolten. Für die vielen betroffenen Brücken - vor allem in den
Begleitung zu Gericht oder Polizei. Die Angebote können Frauen, Männer, diverse Personen, Jugendliche und Kinder annehmen. Im Mittelpunkt der Arbeit des Gewaltschutzzentrums steht die Erhöhung von Schutz und Sicherheit
wichtig für uns, denn unmittelbar an dieser Stelle ist der Bildungscampus unserer Gemeinde mit dem Kindergarten und der Volksschule. Zusätzlich gehen in diesem Bereich viele Menschen zum Friedhof des Dorfes“