Expertin an unserer Seite zu haben, die sicher starke Impulse setzen und das Jüdische Museum als wertvolle Plattform der Gedenk- und Erinnerungskultur weiter entwickeln wird. Dabei wird das Land wie bisher
die praktischen Fähigkeiten ihres gewählten Berufes zu erlernen. Im Anschluss an die Matura vervollständigen die Schülerinnen und Schüler ihr theoretisches Wissen in der Berufsschule und ihre praktischen
Weghören zu beenden, brechen alle Opfer in der Ausstellung „Siolence“ ihr Schweigen und sprechen in eindrucksvoll mutiger Art und Weise über das Erlebte, ihre Gefühle, ihre Angst. Es ist ein Beginn. Denn Gewalt
Traditionsbewusstsein, aber auch um Netzwerke für die Zukunft zu bilden, die für jüngere Generationen wertvoll sein können.“ Seit mehr als 50 Jahren gehört es bereits zur guten Tradition, dass Mitglieder der