Weiterentwicklung daher besonders wichtig. Von der Erweiterung des Lisztzentrums profitiert der gesamte Bezirk Oberpullendorf sowohl wirtschaftlich als auch touristisch“, erklärte Infrastrukturlandesrat Heinrich
en für eine Region, bekräftigte der Landeshauptmann abschließend: „Wir sind der Bevölkerung des Bezirks Neusiedl im Wort. Dieses Projekt zeigt, wie wir im Burgenland kontinuierlich in die Gesundheitsi
Winzer Leo Hillinger und dem SV Hill/Jois am 15. Juni den ersten BILLA Mädchen-Fußball-Cup in Jois (Bezirk Neusiedl am See). „Bei BILLA sind wir sehr stolz darauf, junge Talente zu fördern und die Begeisterung
Sozialberaterinnen und Sozialberater seit genau diese Aufgabe. Sie beraten kostenlos an allen Bezirkshauptmannschaften des Landes. Derzeit sind elf Pflegeberaterinnen und Pflegeberater sowie Sozialberaterinnen
können sich bei den derzeit elf Pflege- und Sozialberaterinnen und Sozialberatern an allen Bezirkshauptmannschaften des Landes sowie bei der Pflegehotline unter der Nummer 057/600-1000 informieren. Für weitere
wanderten 1921, in der Hoffnung auf eine bessere wirtschaftliche Situation, von Kleinpetersdorf im Bezirk Oberwart nach Allentown in den USA aus, wo Hermine 1923 geboren wurde. 1925 kam die Mutter mit der
Burgenland Geschäftsführer Martin Heissenberger. Der ARBÖ sei im Burgenland flächendeckend in allen Bezirken und mit den Ortsklubs in zahlreichen Gemeinden sehr gut aufgestellt. Diesen, unseren Vorteil bringe
Gemeinde Steinberg_4: Landtagsabgeordnete Elisabeth Trummer, Landtagsabgeordneter Roman Kainrath, Bezirkshauptmann Klaus Trummer, Bürgermeister Manfred Schmidt, Landesrat Heinrich Dorner, Vizebürgermeister Stefan
kommen auf Einladung des Künstlers und Initiators Harro Pirch im mittelburgenländischen Unterrabnitz (Bezirk Oberpullendorf) zusammen. Seit 1971 treffen sich in Harro Pirchs Turmhaus samt idyllischem Garten
vorbereitet und brachten unter anderem Anträge ein, die sich mit den öffentlichen Verkehrsanbindungen im Bezirk Oberpullendorf befassten. Landesrat Heinrich Dorner erklärte den Schülerinnen und Schülern, dass