wünsche ich allen Beteiligten viel Freude und Kraft für diese tolle Aktion“, so LH-Stv. Eisenkopf. Zeitgleich in ganz Österreich lösen Jugendliche innerhalb von 72 Stunden gemeinnützige Aufgaben. Mit dem Start
steht im Burgenland im Zentrum unseres politischen Handelns. Daher bringen wir auch das Chancengleichheitsgesetz auf den Weg, um Burgenländerinnen und Burgenländer mit Beeinträchtigungen mehr Chancen und
Herausforderung für das Schulmanagement, dieses Dreieck aus SchülerInnen, Eltern und PädagogInnen im Gleichgewicht zu halten – nur dann kann gutes Schulmanagement gelingen. Aber es ist eine Freude, wenn Sie zur
Kinder schwimmen. In 236 Kleingruppen erlernen oder verbessern die Kinder die Schwimmtempi. Im Vergleich zum Vorjahr wurden neun neue Standorte organisiert, somit konnte die Anzahl der Gruppen auf 236
Kulturstandort mit einer Strahlkraft über den Bezirk hinaus etablieren, so Landeshauptmann Doskozil. Gleichzeitig sei daran – wie im Regierungsprogramm vorgesehen - der Anspruch geknüpft, gezielte Investitionsimpulse
zu schaffen. Ein weiteres 1,1 km langes Teilstück wird saniert. Auf beiden Teilstücken erfolgte zeitgleich der Ausbau zum Radweg. „Es freut mich sehr, dass wir im Zuge der Arbeiten eine radfahrtaugliche
burgenländischer Sicht natürlich das sensationelle Comeback von Kristin Posch, die nach ihrer Babypause gleich ihre ersten Rennen, den Riesentorlauf und den Super-G, für sich entscheiden konnte. Davor kann man
Durchführung der Wahlen so einfach wie möglich ist, um damit den administrativen Aufwand zu minimieren. Zugleich wurde die Wahlverordnung aber auch so formuliert, dass sie juristisch wasserdicht ist und rechtlich
ÖsterreicherInnen wird nun der Grundstein für eine erfolgreiche Herbst- und Wintersaison gesetzt, wenngleich die weitere Entwicklung der Coronavirus-Pandemie nur schwer abzuschätzen sei. Insgesamt wurden
Regionale Disparitäten auszugleichen ist ein wichtiger Punkt im Zukunftsplan Burgenland. „Strukturschwache Regionen zu stärken ist unser Ziel. In Pinkafeld geht dieser Plan auf“, so Landesrat Leonhard