Neuer Geh- und Radweg verbindet Wiesen sicher mit dem Bahnhof Wiesen-Sigleß

Besichtigten den neuen, kombinierten Geh- und Radweg, der vom Ortsende Wiesen zum Bahnhof Wiesen-Sigleß führt: (v.l.) Bürgermeister Matthias Weghofer (Wiesen), Landesrat Heinrich Dorner, LAbg. Bürgermeisterin Claudia Schlager (Mattersburg), Bernd Wessely, Eigenbetrieb Bau und Betrieb Burgenland und Christine Zopf-Renner, Leiterin Mobilitätszentrale Burgenland.
Besichtigten den neuen, kombinierten Geh- und Radweg, der vom Ortsende Wiesen zum Bahnhof Wiesen-Sigleß führt: (v.l.) Bürgermeister Matthias Weghofer (Wiesen), Landesrat Heinrich Dorner, LAbg. Bürgermeisterin Claudia Schlager (Mattersburg), Bernd Wessely, Eigenbetrieb Bau und Betrieb Burgenland und Christine Zopf-Renner, Leiterin Mobilitätszentrale Burgenland.

LR Dorner: Wichtiger Lückenschluss für den Alltagsradverkehr bringt mehr Sicherheit entlang der L221

Mit der Fertigstellung eines neuen kombinierten Geh- und Radweges beziehungsweise einer Fahrradstraße entlang der stark befahrenen L221 Wiesener Straße wurde eine bedeutende Infrastrukturmaßnahme für den Alltagsverkehr umgesetzt. Die neue Verbindung führt vom Ortsende Wiesen bis zum Bahnhof Wiesen-Sigleß und schafft damit eine sichere Alternative für den Rad- und Fußverkehr entlang der Landesstraße. „Der neue Abschnitt stellt einen bedeutenden Lückenschluss im burgenländischen Radroutennetz dar. Er bringt mehr Verkehrssicherheit und steigert die Attraktivität des Alltagsradverkehrs in der Region deutlich. Gerade für kurze Alltagswege werden damit zusätzliche Anreize geschaffen, vom Auto aufs Rad umzusteigen“, betont Verkehrslandesrat Heinrich Dorner.

Für die erfolgreiche Umsetzung des Projekts war auch die konstruktive Zusammenarbeit mit den Gemeinden Mattersburg und Wiesen von großer Bedeutung. Matthias Weghofer, Bürgermeister von Wiesen, hebt hervor: „Wir als Gemeinde wünschen uns ja schon seit Jahren einen Radweg bis zum Bahnhof. Für die Realisierung solcher Infrastrukturprojekte ist die Gesprächsbereitschaft aller Beteiligten entscheidend. Und nur gemeinsam mit dem Land Burgenland können solch wichtige Infrastrukturprojekte umgesetzt und damit sichere Mobilitätsangebote für die Bevölkerung geschaffen werden.“

Die Bürgermeisterin der Stadt Mattersburg, Claudia Schlager, unterstreicht die regionale Bedeutung des Projekts: „Der neue Radweg befindet sich ja zu einem Teil auf Mattersburger Gemeindegebiet und ist ein sehr großer Gewinn für alle Radfahrenden. Er erhöht nicht nur die Sicherheit für unsere Bevölkerung, sondern wertet gleichzeitig die ganze Region als attraktives Ziel für Radfahrerinnen und Radfahrer auf.“

Die neue Geh- und Radinfrastruktur gilt als weiterer wichtiger Meilenstein für den Ausbau des burgenländischen Landesradnetzes. Sie stärkt nicht nur den Alltagsradverkehr, sondern fördert auch den Freizeit- und Ausflugstourismus und trägt zu einer nachhaltigen Mobilitätsentwicklung in der Region bei.

Die Mobilitätszentrale Burgenland lädt alle Burgenländerinnen und Burgenländer zur Teilnahme an der landesweiten Mitmachaktion „Burgenland radelt“ ein. Ziel der Initiative ist es, möglichst viele Alltags- und Freizeitwege mit dem Fahrrad zurückzulegen und gemeinsam ein starkes Zeichen für klimafreundliche Mobilität zu setzen. „Jede und jeder kann mitmachen – egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit. Jeder geradelte Weg zählt“, so Christine Zopf-Renner.

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Radweg 1
Radweg 2
 
Bildtext Radweg 1 & 2: Besichtigten den neuen, kombinierten Geh- und Radweg, der vom Ortsende Wiesen zum Bahnhof Wiesen-Sigleß führt: (v.l.) Bürgermeister Matthias Weghofer (Wiesen), Landesrat Heinrich Dorner, LAbg. Bürgermeisterin Claudia Schlager (Mattersburg), Bernd Wessely, Eigenbetrieb Bau und Betrieb Burgenland und Christine Zopf-Renner, Leiterin Mobilitätszentrale Burgenland.

Bildquelle: Landesmedienservice Burgenland

Eisenstadt, 22. Juni 2026

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