Projekt zur gemeinsamen Geschichte in der Grenzregion Österreich-Ungarn

Im Laufe des 20. Jahrhunderts hat sich die regionale und nationale Identität Westungarns und Ostösterreichs oft in gegenseitiger Abgrenzung und Abwehr entwickelt. Die Erinnerung an diese Konflikte und oft traumatischen Ereignisse manifestiert sich in symbolischen Gedächtnisorten. Mehrfach wurde genau hier im 20. Jahrhundert auch Weltgeschichte geschrieben, wie etwa an der Brücke von Andau während des Ungarnaufstandes 1956 und beim Fall des Eisernen Vorhangs 1989.
Eine Überwindung der konfrontativen Erinnerungskultur ist nur dann möglich, wenn das Wissen über die historischen Fakten in der Grenzregion verbessert und die Zusammenarbeit von Organisationen, die dieses Wissen vermitteln, etabliert, intensiviert und langfristig abgesichert wird. Die gemeinsame Auseinandersetzung mit seiner Geschichte soll einen Beitrag zur Ausbildung einer modernen Identität eines historischen Grenz- und Kulturraumes, unter wertschätzender Anerkennung seiner kulturellen Vielfalt leisten und somit einen Beitrag zu einem friedlichen Zusammenleben und der prosperierenden Entwicklung der Region leisten.

Projektbeschreibung

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