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Camping- und Mobilheimplätze /

Seebäder, Stege, Seehütten /

Altenwohn- und Pflegeheime /

Kinderbetreuung etc.

Wichtige Telefonnummern

Kindergarten: 057 600-1030

Pflegehotline: 057 600-1000

Allgemeine Sonderschulen:
+43 2682/7101117

Allgemeinbildende Höhere Schulen: +43 2682/710-1319

LFS Güssing und LFS Eisenstadt: 057 600-1030

Pflichtschulen Bezirk ND:
+43 2682/710-2101 

Pflichtschulen Bezirke MA/EU:
+43 2682/710-1031

Pflichtschulen Bezirke OP/OW:
+43 2682/710-2301

Pflichtschulen Bezirke GÜ/JE:
+43 2682/710-2401

Berufsbildende Mittlere und Höhere Schulen sowie Berufsschulen:
+43 2682/710-1235

Hotline Landesverband für Psychotherapie Burgenland: 02682 24690 (Mo-Sa 10-12 Uhr)

Aktuelle geltende Corona-Regeln

MNS ist derzeit in folgenden Bereichen zu tragen:

  • In öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis
  • Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen (ausgenommen am zugewiesenen Sitzplatz)
  • In Seil- und Zahnradbahnen, Reisebussen und im Innenbereich von Ausflugsschiffen
  • In Apotheken, Pflegeheimen, Krankenanstalten und Kuranstalten sowie an Orten, an denen Gesundheits-und Pflegedienstleistungen erbracht werden.
  • Im Lebensmitteleinzelhandel (z.B. Bäckerei, Fleischerei, Konditorei)
  • In Tankstellen mit angeschlossenen Verkaufsstellen von Lebensmitteln
  • In Bankfilialen
  • In Postfilialen sowie bei Postpartnern
  • Bei Dienstleistungen, wenn der 1-Meter-Abstand nicht eingehalten werden kann oder keine anderen Schutzmaßnahmen (z.B. Plexiglasscheibe) vorhanden sind
  • Bei Demonstrationen, wenn der 1-Meter-Abstand nicht eingehalten werden kann

Die Betreiber sowie deren Mitarbeiter haben bei Kundenkontakt einen MNS zu tragen, sofern zwischen den Personen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet.

Abweichend von den bundeseinheitlichen Regelungen zum Tragen eines MNS gibt es lokale Zusatzregelungen. Für genauere Informationen bitten wir Sie, sich an das jeweilige Bundesland zu wenden.

Gastronomie

  • Vom erstmaligen Betreten der Betriebsstätte bis zum Einfinden am Verabreichungsplatz hat der Kunde gegenüber anderen Personen, die nicht zu seiner Besuchergruppe gehören, einen Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Beim Verlassen des Verabreichungsplatzes hat der Kunde gegenüber anderen Personen, die nicht zu seiner Besuchergruppe gehören, einen Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten.
  • Sperrstunde: 1:00 Uhr 

Fach- und Publikumsmessen sind möglich

  • Bewilligung durch Bezirksverwaltungsbehörde ist notwendig
  • COVID-19-Beauftrager und Präventionskonzept

    • Steuerung der Besucherströme inkl. Time-slots
    • Schulung der MitarbeiterInnen
    • Hygiene-Maßnahmen
    • Regelungen bei Auftreten einer Infektion 

MNS, wenn 1-Meter-Abstand nicht eingehalten werden kann.

Veranstaltungen

Als Veranstaltung gelten insbesondere geplante Zusammenkünfte und Unternehmungen zur Unterhaltung, Belustigung, körperlichen und geistigen Ertüchtigung und Erbauung. Dazu zählen jedenfalls kulturelle Veranstaltungen, Sportveranstaltungen, Hochzeiten, Filmvorführungen, Ausstellungen, Vernissagen, Kongresse, Angebote der außerschulischen Jugenderziehung und Jugendarbeit, Schulungen und Aus- und Fortbildungen.

Die maximal zulässige Personenanzahl bei Veranstaltungen wird stufenweise erhöht:  

  • Ab 1. Juli 2020 sind Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen in geschlossenen Räumen mit bis zu 250 Besucherinnen/Besuchern und mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen im Freiluftbereich mit bis zu 500 Besucherinnen/Besuchern möglich.
  • Ab 1. August 2020 werden diese Zahlen auf 500 Besucherinnen/Besucher in geschlossenen Räumen und 750 Besucherinnen/Besucher im Freiluftbereich erhöht.

Weiters besteht ab 1. August 2020 die Möglichkeit, Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen mit bis zu 1000 Personen in geschlossenen Räumen und mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen mit bis zu 1250 Personen im Freiluftbereich durchzuführen, sofern dies die örtlich zuständige Bezirksverwaltungsbehörde bewilligt.

Weiters gelten u.a. folgende allgemeine Auflagen:

Das Verabreichen von Speisen und der Ausschank von Getränken sind bei Veranstaltungen gemäß den Auflagen des § 6 der Lockerungsverordnung möglich.

  • Bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen entfällt beim Sitzen der Mund-Nasenschutz.
  • Veranstaltungen mit über 100 Personen haben eine/n COVID-19 Beauftragte/n zu bestellen und ein entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zu erarbeiten und umzusetzen.

Für Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze (etwa Stehveranstaltungen) gilt die maximale Personen-Höchstzahl von 100. Dabei ist der 1-Meter-Mindestabstand einzuhalten (Personen, die im gemeinsamen Haushalt leben, sind davon ausgenommen) und in geschlossenen Räumen ist auch ein MNS zu tragen.

Für alle Veranstaltungen gilt: Die für die Durchführung der Veranstaltung notwendigen Personen sind von der maximal zulässigen Personenanzahl ausgenommen (z.B.: DarstellerInnen, Orchester).

Im Sportbereich gilt dies sinngemäß für Schiedsrichter und SpielerInnen, die von ihrer Anzahl für die Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind.

Diese Regelung bezieht sich jedoch nicht auf aktive, individuelle TeilnehmerInnen von Sportveranstaltungen wie z.B. LäuferInnen bei Laufveranstaltungen oder RadfahrerInnen bei Radrennen. Hier zählen die SportlerInnen zur Höchstzahl dazu und es gilt bei diesen Veranstaltungen eine Höchstzahl von 100 Personen.

Regelungen zur Einreise nach Österreich unter besonders berücksichtigungswürdigen Gründen

COVID-19 Informationen für Reisende

Informationen zu Veranstaltungen

Download: Informationen zu Veranstaltungen (PDF, 111 KB)

Leichter Lesen – COVID-19-Lockerungs-Verordnung

Download: COVID-19-Lockerungs-Verordnung (PDF, 275 KB)

Covid-19-Lockerungsverordnung

Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für COVID-19-Lockerungsverordnung, Fassung vom 07.07.2020

Zum Herunterladen oder Öffnen der COVID-19-LV-Novellen sowie der COVID-19-Lockerungsverordnung – COVID-19-LV klicken Sie auf folgende Links:

 

Verschiedene Arten von COVID-19-Testmethoden

Der Nachweis von Covid-19 kann direkt über einen Virusnachweis (z.B. PCR) oder indirekt über Antikörper (welche sich im Zuge einer Infektion gebildet haben) erfolgen. Für die Frühdiagnostik einer Infektion ist derzeit ausschließlich der direkte Erregernachweis mittels qualitätsgesichertem PCR-Verfahren (WHO Goldstandard) geeignet.

PCR-Tests (Polymerasekettenreaktion) dienen dem Nachweis einer aktuellen COVID-19-Infektion.
Für PCR-Tests werden Proben entweder tief im Rachen oder im Nasenraum genommen.

Antikörpertests überprüfen das Vorhandensein von Antikörpern gegen ein Virus im Blut. Da Antikörper erst im weiteren Infektionsverlauf gebildet werden, ist mit einem Nachweis von Antikörpern durchschnittlich etwa 12-14 Tagen nach einer Infektion zu rechnen, so dass diese Tests für die Frühdiagnostik nicht geeignet sind.
Antikörpertest sind eine wichtige Ergänzung zu PCR Testungen, um auch durchgemachte Infektionen erkennen zu können.

Bei einer privaten Verwendung oder beim Kauf von sogenannten „Schnelltests“ ist besondere Vorsicht geboten, da diese zu falsch-positiven und falsch-negativen Ergebnissen führen können und somit kein eindeutiges Ergebnis darstellen. Außerdem geben auch positive Schnelltest keinerlei Auskunft über die Immunitätslage der Person (also ob die getestet Person vor einer neuerlichen Infektion geschützt ist). Für die richtige Interpretation ist daher medizinisches Fachwissen erforderlich.

 

Mehr Informationen

Weitere Informationen zu den Maßnahmen finden Sie unter Coronavirus: Häufig gestellte Fragen.

Halten Sie Distanz zu anderen Personen