Riesenerfolg für das Projekt „Jugendtaxi Burgenland“

Patrick Poten, WK-Burgenland, Landesrätin Eisenkopf und Gertraud Frank, Marketing-Leiterin der Raiffeisenlandesbank Burgenland mit Johann Lotter, Bürgermeister von Schattendorf, die nun die 110. Jugendtaxi-Gemeinde des Burgenlandes ist
Patrick Poten, WK-Burgenland, Landesrätin Eisenkopf und Gertraud Frank, Marketing-Leiterin der Raiffeisenlandesbank Burgenland mit Johann Lotter, Bürgermeister von Schattendorf, die nun die 110. Jugendtaxi-Gemeinde des Burgenlandes ist

Die Marktgemeinde Schattendorf ist bereits die 110. Gemeinde im Burgenland, die auf dieses einzigartige Mobilitäts- und Verkehrssicherheitsprojekt setzt. **** Das Jugendtaxi ermöglicht den burgenländischen Jugendlichen einen kostengünstigen, flexiblen und vor allem sicheren Transport. Mit der Marktgemeinde Schattendorf setzt seit heute die bereits 110. Gemeinde auf das Mobilitätsmodell „Jugendtaxi“. Jugendlandesrätin Mag. a. Astrid Eisenkopf zeigt sich erfreut, dass immer mehr Gemeinden Jugendlichen eine Möglichkeit bieten sicher ins Vergnügen und sicher wieder nach Hause zu gelangen.

„Viele burgenländische Gemeinden, wie Schattendorf, unterstützen sowohl das Jugendtaxi, wie auch den Discobus. Mein großer Dank gilt allen Kooperationsgemeinden, die diese Projekte finanziell fördern und damit der Jugend eine sichere und flexible Mobilität zu ihren Freizeitaktivitäten ermöglichen“, so Eisenkopf bei der Präsentation in Schattendorf gemeinsam mit Bürgermeister Johann Lotter, Patrick Poten, Obmann der Fachgruppe Beförderungsgewerbe mit PKW der Wirtschaftskammer Burgenland und Mag. Gertraud Frank, Marketing-Leiterin der Raiffeisenlandesbank Burgenland.

Wie in die Disco, ins Kino, zu Jugendveranstaltungen und von dort nach Hause kommen? Eine Frage, die sich viele Jugendliche stellen. „Das Jugendtaxi wird dem verstärkten Mobilitätsbedürfnis der Jugendlichen gerecht und ist ein großer Erfolg für die Jugend, eine Unterstützung für die Eltern und ein wichtiger Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit", betont Eisenkopf.

Schattendorf ist bereits die 110. Gemeinde, die auf das Erfolgsmodell „Jugendtaxi“ setzt. Dazu Bürgermeister Johann Lotter: „Mit der Einführung des „Dorfschattl“ hat Schattendorf bereits einen Schritt in die Richtung in Sachen innerörtliche Mobilität gesetzt. Jetzt haben wir neben dem Discobus eine weitere Möglichkeit für Jugendliche im Alter zwischen 15 und 25 Jahren geschaffen um einen kostengünstigen, flexiblen und vor allem sicheren Transport anzubieten. Als Bürgermeister freut es mich, dass sich der Gemeinderat zur Teilnahme am Projekt Jugendtaxi entschlossen hat. Jeder Euro ist hier gut investiert, weil uns die Mobilität und Verkehrssicherheit unserer Jugendlichen sehr viel wert ist.“

Burgenländisches Erfolgsmodell

Im Rahmen dieses Projekts werden ermäßigte Taxigutscheine von den Gemeinden an die Jugendlichen ausgegeben. Träger der Aktion sind die burgenländischen Gemeinden und die Taxiunternehmer. „Wir sind vom Erfolg der Aktion überwältigt!“, freut sich Patrick Poten, Obmann der Fachgruppe Beförderungsgewerbe mit PKW der Wirtschaftskammer Burgenland. „Die Akzeptanz bei den Jugendlichen ist enorm. Ein großer Dank gilt vor allem den teilnehmenden Gemeinden. Dieses Projekt ist auch einzigartig in Europa.“

Abwicklung mit wenig Bürokratie

Die Ausgabe der mit 5 Euro dotierten Jugendschecks übernimmt die Gemeinde, die durch einen Gemeindestempel den Jugendscheck quasi aktiviert. Der Jugendscheck ist nach der Ausgabe durch die Gemeinde im ganzen Burgenland gültig und kann 365 Tage im Jahr für eine Fahrt bei jedem burgenländischen Taxiunternehmen als Zahlungsmittel verwendet werden. Abgerechnet wird zwischen Taxiunternehmern und Gemeinden.

Pressefoto zum Download:Jugendtaxi Schattendorf

Bildtext Jugendtaxi Schattendorf (v.l.): Patrick Poten, Obmann der Fachgruppe Beförderungsgewerbe mit PKW der WK-Burgenland, Landesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf, Bürgermeister Johann Lotter aus Schattendorf und Mag. Gertraud Frank, Marketing-Leiterin der Raiffeisenlandesbank Burgenland

Bildquelle: Landesmedienservice Burgenland

Martin Klikovits, 29. März 2017 

Landesmedienservice Burgenland
7000 Eisenstadt, Landhaus, Europaplatz 1
Tel: 02682/600-2134
Fax: 02682/600-2278
post.oa-presse(at)bgld.gv.at
www.burgenland.at