ÖBB-Holding Vorstandsvorsitzender Matthä auf Arbeitsbesuch im Burgenland

Der neue Vorstandsvorsitzende der ÖBB-Holding AG, Andreas Matthä, stattete heute, Donnerstag, Landeshauptmann Hans Niessl einen Arbeitsbesuch ab. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand der Ausbau der Bahninfrastruktur im Burgenland. Die ÖBB seien seit Jahren sehr wichtiger sowie verlässlicher und kompetenter Partner des Landes, so Niessl, der sich davon überzeugt zeigte, dass man auch weiterhin gut zusammenarbeiten werde.

Andreas Matthä wurde am 4. Juli 2016 vom Aufsichtsrat der ÖBB-Holding AG zum neuen Vorstandsvorsitzenden der ÖBB-Holding AG bestellt. Matthä ist seit über drei Jahrzehnten für die ÖBB tätig und verantwortete seit 2008 verschiedene Vorstandsfunktionen mit den Schwerpunkten Finanzen, Strategie und Anlagenmanagement in der ÖBB-Infrastruktur AG. Er war für die Umsetzung von wesentlichen Schieneninfrastrukturprojekten verantwortlich sowie federführend an der Konzeption des „Zielnetzes 2025+“ beteiligt, dem umfassenden Gesamtkonzept für die Bahninfrastruktur mit Erweiterungs- und Modernisierungsinvestitionen bis über 2025 hinaus. Auch die Ausarbeitung des ÖBB-Rahmenplans, dem Schienen-Ausbauprogramm für die nächsten Jahre, konzipierte er maßgeblich mit.

Pressefotos: LH Niessl, ÖBB-VV Matthä 1, 2

Bildtext: LH Hans Niessl empfängt den neuen ÖBB-Holding Vorstandsvorsitzenden Andreas Matthä zu einem Arbeitsgespräch im Burgenland

Bildquelle: Bgld. Landesmedienservice

Wolfgang Sziderics, 10. November 2016

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