Jugend bringt ihre Anliegen engagiert zur Sprache

Siebenter Jugendlandtag in Eisenstadt

Im Landhaus in Eisenstadt wurde heute der 7. Jugendlandtag abgehalten. Schwerpunkte waren unter anderem Mobilität, Digitalisierung, Attraktivierung des Standortes Burgenland für Gesundheit, Personal und Patienten sowie der Themenbereich Bildung. Beim Jugendlandtag halten die Jugendvertreter der Landtagsparteien eine Sitzung nach dem Vorbild des „echten Landtages“ ab. Der erste Jugendlandtag fand im Jahr 2007 statt.

Bei der einleitenden Fragestunde des 7. Jugendlandtages wurde jedes Mitglied der Burgenländischen Landesregierung mit einer Anfrage von einem Jungabgeordneten konfrontiert. Von Landeshauptmann Hans Niessl wollten die Jungabgeordneten wissen, welche Initiativen gesetzt und Vorhaben geplant sind um eine Attraktivierung des Öffentlichen Verkehrs  zu erreichen.  „In den Bahnausbau fließen bis 2022 150 Millionen Euro. Darin enthalten ist auch der Bau der Schleife Eisenstadt, die nach aktuellem Terminplan 2022 fertig sein soll“, sagt Niessl. Fakt sei auch, dass die Bahn teilweise bereits attraktiviert worden sei, was bereits Wirkung zeige, so Landeshauptmann Hans Niessl. „Vom Bereich Neusiedl, Parndorf, Bruckneudorf ist der Anteil der Pendler, die den öffentlichen Verkehr benützen, der höchste in Österreich. Auch der G1 Bus ist ein Vorzeigeprojekt. Das heißt, da ist schon sehr viel geschehen. Wir sind auf einem guten Weg werden uns aber auch weiterhin anstrengen, das öffentliche Verkehrsnetz aber auch das Straßennetz auszubauen“, betont Niessl.

Nach der Fragestunde standen weitere vier Tagesordnungspunkte am Programm, dabei ging es unter anderem auch um Mobilität, Digitalisierung, Attraktivierung des Standortes Burgenland für Gesundheit, Personal und Patienten sowie den Themenbereich Bildung.

Pressefoto: Jugendlandtag

Bildtext Jugendladtag: Landeshauptmann Hans Niessl mit den Teilnehmerinnen und den Teilnehmern des 7. Jugendlandtages

Bildquelle: Landesmedienservice Burgenland

Martin Klikovits, 10. November 2016 

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