Alles rund um’s Haus

Unter dem Motto „Alles rund um’s Haus“ wurde am 01. Februar 2018 die 28. Baumesse in Oberwart von Landesrat Mag. Hans Peter Doskozil offiziell eröffnet. Bis 04. Februar 2018 können sich Interessierte täglich von 09.00 bis 18.00 Uhr über Trends sowie Innovationen rund ums Bauen und Wohnen informieren.

An die rund 300 Aussteller präsentieren ihr Know-how, ihre Produkte und Dienstleistungen und machen das Messezentrum Oberwart wieder zu einem wertvollen Ort für alle, die ein Bau-, Sanierungs- oder Einrichtungsprojekt vorhaben oder mittendrin stecken. Dann nämlich kann man sich bei der 28. Baumesse Infos und Inspirationen holen, Auskunft über neueste Entwicklungen in Sachen Bauen, Sanieren und Einrichten bekommen und die richtigen Partner für das eigene Projekt finden, denn nirgendwo sonst hat man auf einmal an einem Ort so viele Ansprechpartner und Angebote. „Österreich hat als Sozial- und Wohlfahrtsstaat insgesamt gesehen in der Vergangenheit eine äußerst positive Entwicklung genommen. Aber auch dem Burgenland ist es mit Unterstützung der Europäischen Union erfolgreich gelungen, die regionale Wertschöpfung massiv zu steigern und dadurch Arbeitsplätze zu sichern und neue entstehen zu lassen. Die Basis dafür liegt in den Klein- und Mittelbetrieben, die für Beschäftigung sorgen, vor allem aber auch in einer sozialpartnerschaftlichen Ausgewogenheit zwischen der Wirtschaft und den ArbeitnehmerInnen, die wie kommunizierende Gefäße agieren. Dieses Miteinander, diese positive Entwicklung, ist gerade hier bei der Baumesse in Oberwart feststellbar, und darf nie zu einem Gegeneinander werden“, so Landesrat Mag. Hans Peter Doskozil in seinen Eröffnungsworten.

Auch Landeshauptmann-Stv. Johann Tschürtz verwies auf die Bedeutung der Baumesse für heimische Wirtschaft und die Arbeitsplätze im Land: „An die 300 Aussteller sind ein starkes Zeichen für ein starkes Burgenland. Wir sind in der Landesregierung bemüht, speziell über die burgenländische Wohnbauförderung als Impulsgeber, bestmögliche Rahmenbedingungen für die Häuslbauer und Sanierer, aber auch für die burgenländischen Bauunternehmen zu schaffen und Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass dadurch neue Arbeitsplätze für die Burgenländerinnen und Burgenländer entstehen bzw. gesichert werden.“

Bauen/Sanieren
Das Burgenland ist nach wie vor ein Land, in dem mehr Menschen als anderswo ihr Haus bauen oder eines renovieren. Daher ist Bauen und Sanieren im Burgenland stets ein großes Thema. Auch wenn es von außen so aussieht, als wären Wände einfach Wände und ein Dach einfach ein Dach – so tut sich immer einiges auf dem Bausektor. Deshalb kann man sich auf der Baumesse 2018 über die neuesten Techniken, Baustoffe oder Werkzeuge informieren. Fertighaus- und Passivhausanbieter stehen genauso Rede und Antwort, wie Baumeister oder Experten, die erklären, welche Fenster oder Türen für das jeweilige Projekt die richtigen sind oder wie man, zum Beispiel, mit speziellen Dachziegeln Energie gewinnen kann.
 
Energiesparen/Energiegewinnen
Energie sparen und gewinnen ist seit einigen Jahren auch ein wesentlicher Bereich auf der Baumesse Oberwart - so auch 2018, denn richtig zu dämmen oder das passende System für die eigene Energiegewinnung zu finden, ist ein großes Thema. Schließlich wirkt es sich über Jahre - auch finanziell - aus und die Entscheidung will gut überlegt sein. Es warten Experten zu Photovoltaikanlagen, Solarenergiesystemen oder Dämmstoffen auf die Fragen der Besucher. Wenn man über das Thema Energie nachdenkt, landet man schnell auch bei der Frage nach der richtigen Heizung: Pellets? Hackschnitzel? Erdwärme? Fernwärme? Infrarot mit Strom? Fußbodenheizung? Wandheizung? Oder Kachelofen? Auch in diesem Punkt gibt es viel zu bedenken. Sich die richtigen Infos zu holen, zahlt sich aus. Für alle Fragen in Sachen Heizen haben auf der Baumesse die entsprechenden Anbieter die richtigen Antworten.

Sicherheit/Haushaltstechnik
Wer sich heute ein Eigenheim schafft, will sein Eigentum auch schützen. Auf der Baumesse Oberwart gibt es daher auch viele Angebote zu den Themen Einbruchschutz und Sicherheitstechnik. Ob erprobte, bewährte Systeme oder ganz neue Technologien – in Oberwart kann man sich über den neuesten Stand informieren. Das Leben verändert sich ständig. Auch der Alltag tut es, denn er vereinfacht sich zusehends – etwa durch Smart-Living-Lösungen. Dass Haushaltstechnik miteinander kommuniziert ist keine Zukunftsmusik mehr – es ist die Gegenwart, die Gegenwart eines gemütlichen Lebens. Alle Infos zu den neuesten Möglichkeiten, Smart Living ins eigene Zuhause zu holen, gibt es auf der Baumesse Oberwart.

Inneneinrichtung/Sonderausstellung Bad/Gartengestaltung
Schon lange bevor die eigenen vier Wände stehen oder in neuem Glanz erstrahlen, widmet man Planungsüberlegungen auch der Inneneinrichtung. Den Plan für die Küche zu haben, wenn man Leitungen legt, ist ja auch hilfreich. Die Fläche für Einrichtungslösungen ist heuer wieder besonders groß, und so kann man sich auch gut von den neuesten Wohntrends für 2018 inspirieren lassen. Auch das Badezimmer ist längst ein Ort, an dem man sich wohlfühlen will, den man zum Entspannen nutzt. Wie er gestaltet ist, mit welchen Fliesen an den Wänden, welcher Wanne, welchen Armaturen, ob mit kleiner Sauna oder Infrarotkabine – ist deshalb wichtig. Alle Infos, die man braucht, um sich seine ideale Oase zu schaffen, gibt es bei der Baumesse Oberwart. Dieses Jahr auf noch größerer Fläche als bisher. Auch über aktuelle Trends in Sachen Gartengestaltung oder Outdoormöbel wird man auf der Baumesse in Oberwart informiert. Alle Details dazu sind via Internet unter www.baumesse-oberwart.at abrufbar.

Pressefotos zum Download: Baumesse Oberwart 2018 Gruppenbild, Fa. Karner Heizung Bad Bernstein, Fa. Dömötör-Strobl Tischlerei Eberau, Fa. DSF Alarmsysteme Mischendorf 1

Bildtext: Landesrat Mag. Hans Peter Doskozil, Landeshauptmann-Stv. Johann Tschürtz, Wirtschaftslandesrat MMag. Alexander Petschnig, 3. LT-Präsidentin Ilse Benkö und Bürgermeister LAbg. ADir. Georg Rosner mit zahlreichen weiteren Gästen bei der Eröffnung der 28. Baumesse in Oberwart

Bildquelle: Bgld. Landesmedienservice

Fercsak Hermann, 01. Februar 2018

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