Experten erarbeiten Vorschlag für eine Neustrukturierung des burgenländischen Berufsschulwesens

LH Niessl: „Junge BurgenländerInnen erhalten auch künftig die beste Ausbildung und haben damit erfolgreiche Berufschancen

Um weiterhin die beste Ausbildung für junge Menschen im Land zu garantieren, tagte gestern erstmals jene Arbeitsgruppe – bestehend aus Mitgliedern des burgenländischen Landesschulrates, Sozialpartnern, Vertretern der Wirtschaft sowie Lehrbetriebe – die gemeinsam einen Vorschlag erarbeiten, wie das Berufsschulwesen im Burgenland in Zukunft strukturiert sein soll.

„Die Arbeitsgruppe wird sich mit wichtigen Themenbereichen auseinandersetzen – etwa welche Schwerpunkte an den entsprechenden Standorten wie Eisenstadt, Mattersburg, Oberwart und Pinkafeld gesetzt werden. Sie wird unter anderem auch der Frage nachgehen, welche Parallelstrukturen beseitigt werden müssen, um die neuesten technischen Geräte schwerpunktmäßig an einem Standort einsetzen zu können. Mit der Neustrukturierung des burgenländischen Berufsschulwesens werden wichtige Weichen gestellt. Dadurch erhalten junge BurgenländerInnen auch künftig die beste Ausbildung und haben damit erfolgreiche Berufschancen“, betonte Landeshauptmann Hans Niessl. 

 

 

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Mag. Sabine Bandat, 9. September 2015

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