Besuch am Ort der Stille und der Trauer

Burgenländische Delegation: Kranzniederlegung im Konzentrationslager Auschwitz **** Mit einer Kranzniederlegung gedachte die Delegation des Burgenlandes am letzten Tag ihrer Polen Reise im ehemaligen deutschen Vernichtungslager Auschwitz der mehr als einer Million Opfer. Das Konzentrationslager Auschwitz, das, beginnend mit 1940, fünf Jahre lang den grausamsten Vernichtungsmechanismus der Welt beherbergte, ist heute eine Gedenkstätte.

Auschwitz war ein nationalsozialistischer Lagerkomplex, der eine Doppelfunktion als Konzentrationslager und Vernichtungslager hatte. Er bestand aus dem Konzentrationslager Auschwitz, dem Vernichtungslager Birkenau - Konzentrationslager Auschwitz II, dem Konzentrationslager Monowitz und etwa 50 weiteren Außenlagern. Der Lagerkomplex befand sich im vom Deutschen Reich annektierten Teil von Polen. Die SS betrieb den Lagerkomplex von 1940 bis 1945 am Westrand der polnischen Stadt Oœwiêcim, zu Deutsch Auschwitz. Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee den Lagerkomplex. In der Nachkriegszeit ist der Name „Auschwitz“ zu einem Symbol für den Holocaust geworden. Der Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz ist seit 1996 in Deutschland, seit 2005 international der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.

Pressefotos zum Download: Polen Ausschwitz 1,

Bildtext: Mit einer Kranzniederlegung gedachte die Delegation des Burgenlandes, mit Landeshauptmann Hans Niessl, Landtagspräsident Christian Illedits und Wirtschaftskammerpräsident Honorarkonsul Ing. Peter Nemeth an der Spitze, am letzten Tag ihrer Polen Reise im ehemaligen deutschen Vernichtungslager Auschwitz der mehr als einer Million Opfer

Bildquelle: Bgld. Landesmedienservice

Fercsak Hermann, 08. Oktober 2016

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