30 Jahre Gesundheitszentrum Bad Sauerbrunn

LH Niessl: „Das Gesundheitszentrum Bad Sauerbrunn ist ein Vorreiter im Gesundheitswesen und ein wichtiger Leitbetrieb in der Region.“

„Bad Sauerbrunn hat sich von einer Kuranstalt zu einem modernen Gesundheitszentrum entwickelt“, gratuliert Landeshauptmann Hans Niessl zum Jubiläum „30 Jahre Gesundheitszentrum Bad Sauerbrunn“, das gestern mit einem Jubiläumsfestabend im Kurpark gefeiert wurde. Der Reinerlös der Jubiläumsfeier kommt dem Verein „Sterntalerhof“ zugute. Bad Sauerbrunn stehe für den Ausbau des Gesundheitswesens im Burgenland. Der Landeshauptmann verweist darauf, dass im Burgenland vor 30 Jahren knapp 2.300 Personen im Gesundheits- und Sozialwesen beschäftigt waren – heute sind es über 9.000.
In den Ausbau und in die Modernisierung des Gesundheitszentrums Bad Sauerbrunn seien insgesamt rund 55 Millionen Euro investiert worden. Mit über 220 Mitarbeitern sei es auch „ein ganz wichtiger Leitbetrieb und ein Jobmotor in der Region“. Bad Sauerbrunn zähle mit der Heiltherme für Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates, mit dem Gesundheits- und Seminarhotel Haus Esterházy und der onkologischen Rehabilitationsklinik „Der Sonnberghof“ zu einem Vorreiter im Gesundheitsbereich.
Auch die Entwicklung der Nächtigungen in Bad Sauerbrunn zeige die große Bedeutung des Gesundheitszentrums. 1986 konnten in Bad Sauerbrunn rund 2.000 Ankünfte und knapp 40.000 Nächtigungen gezählt werden – 2014 gab es 13.300 Ankünfte und 121.000 Nächtigungen. Niessl: „Damit zählt Bad Sauerbrunn im Burgenland auch zu den Top 10-Gemeinden in punkto Nächtigungen.“
Er danke der VAMED als verlässlichen Partner des Landes, der Geschäftsführung des Gesundheitszentrums sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern „für die kompetente und engagierte Arbeit, die auch das Fundament für eine erfolgreiche Entwicklung ist“.

Pressefoto zum Downloaden: 30 Jahre Gesundheitszentrum Bad Sauerbrunn

Bildtext: Landeshauptmann Hans Niessl gratulierte zum Jubiläum "30 Jahre Gesundheitszentrum Bad Sauerbrunn".

Bildquelle: Bgld. Landesmedienservice

Christian Bleich, 10. Mai 2015

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